BASF hält an Dividendenpolitik fest

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Der Chemiekonzern BASF (ISIN: DE000BASF111) meldete am Donnerstag einen Umsatzrückgang gegenüber dem 2. Quartal des Vorjahres um 4 Prozent auf 15,2 Mrd. Euro. Das EBIT vor Sondereinflüssen lag mit 1 Mrd. Euro um 47 Prozent unter Vorjahr. BASF plant auch einen Abbau von weltweit rund 6.000 Stellen bis Ende 2021.

Der DAX-Konzern hatte bereits am 8. Juli den Ausblick für 2019 angepasst. So wird nun ein leichter Rückgang beim Umsatz erwartet. Für das EBIT vor Sondereinflüssen wird sogar ein deutlicher Rückgang von bis zu 30 Prozent prognostiziert. Das makroökonomische Umfeld sei herausfordernd, wie BASF-Chef Brudermüller erläuterte: „Es ist zurzeit geprägt von hoher Unsicherheit, geringer Sichtweite und schlechter Vorhersehbarkeit“.

An der progressiven Dividendenpolitik hat sich aber nichts geändert: „Wir wollen unsere Dividende pro Aktie jedes Jahr erhöhen“, so Brudermüller weiter. In diesem Jahr wurde eine Dividende in Höhe von 3,20 Euro für das Jahr 2018 ausgeschüttet (Vorjahr: 3,10 Euro). Damit wurde die Dividende das neunte Jahr in Folge ununterbrochen angehoben. Auf Basis des aktuellen Börsenkurses von 62,86 Euro liegt die derzeitige Dividendenrendite bei 5,09 Prozent.

Redaktion MyDividends.de

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