Bericht - Audi-Joint-Venture in China verzögert sich

Reuters

München (Reuters) - Das Gemeinschaftsunternehmen von Audi und FAW in China geht einem Medienbericht zufolge mit Verspätung an den Start.

Die notwendige Lizenz solle nach einer Intervention des Bundeswirtschaftsministeriums Anfang Dezember erteilt werden, berichtete die "Automobilwoche" am Montag ohne Angabe von Quellen. Der Bau des Werks könne damit im kommenden Jahr beginnen, hieß es weiter. Eine Audi-Sprecherin sagte dazu, es gebe Verzögerungen bei der Projektfreigabe. Das Unternehmen stehe ständig im Austausch mit dem Partner FAW und den Behörden. Die Vorbereitungen für den Baustart liefen weiter.

Audi und FAW wollen gemeinsam in China verschiedene Audi-Elektromodelle auf Basis der gemeinsam mit Porsche entwickelten Plattform PPE produzieren. Die Ingolstädter sollen an dem Joint Venture die Mehrheit halten. Audi und FAW produzieren in China bereits mehrere Elektroautos gemeinsam.

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