BlackRock Ausblick 2020: 3 Themen für die Finanzmärkte

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BlackRock Ausblick 2020: 3 Themen für die Finanzmärkte

BlackRock Ausblick 2020: 3 Themen für die Finanzmärkte

Grenzen austesten

Rund 100 BlackRock-Experten debattierten am 12. und 13. November 2019 in New York bei unserem 2020 Outlook Forum darüber, wie es mit den Finanzmärkten im nächsten Jahr weitergehen wird und welche Trends die Richtung vorgeben könnten. Ein Blick in den Rückspiegel zeigt: Die Richtung in letzten beiden Jahren wurde klar von den Zentralbanken vorgegeben. Geopolitische Spannungen mögen zwar die Schlagzeilen dominiert haben, an den Märkten gab jedoch die Geldpolitik klar den Takt vor. 2018 sorgte die Straffungspolitik von Fed & Co. für schlechte Stimmung. In 2019 war es umgekehrt der Kursschwenk in Richtung Lockerung, der Anleger frohlocken ließ. Die Erfahrung der letzten beiden Jahre zeigt, wie entscheidend die Geldpolitik wohl auch in 2020 werden dürfte.

Unsere drei Kernthemen für 2020 im Einzelnen:

1. Das Wachstum zieht an

Das Weltwirtschaftswachstum wird unseres Erachtens an einen Wendepunkt gelangen, denn die gelockerte Geldpolitik kommt langsam in der Wirtschaft an. Dabei verschiebt sich die Zusammensetzung des Wachstums. Motor der leichten Belebung dürften das produzierende Gewerbe, die Unternehmensausgaben und zinsempfindliche Sektoren wie der Wohnungsbau sein.

Für uns heißt das: Wir bleiben moderat risikobereit und sehen Potenzial für ein besseres Abschneiden zyklischer Anlagen etwa aus Japan und den Schwellenländern.

2. Die Geldpolitik macht Pause

Nach unserer Einschätzung werden die wirtschaftlichen Fundamentaldaten die Märkte in 2020 antreiben. Von Handelskonflikten dürften weniger Risiken ausgehen, während geldpolitische Überraschungen oder Fiskalimpulse weniger wahrscheinlich sind. Die großen Zentralbanken scheinen entschlossen, an ihrer lockeren Geldpolitik festzuhalten. Zinsen und Anleiherenditen dürften also unweit ihrer Tiefs verharren.

Für uns heißt das: Stetige Ertragsströme sind in einer Welt mit wenig Wachstum und niedrigen Zinsen entscheidend. Uns gefallen daher Schwellenländer- und Hochzinsanleihen.

3. Resilienz ist gefragt

In den Industrieländern testen die Renditen ihre Untergrenzen. Das macht Staatsanleihen zu einem weniger wirksamen Schutz bei Ausverkäufen am Aktienmarkt. Ein Fokus auf Nachhaltigkeit kann helfen, Portfolios widerstandsfähiger zu machen, denn Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken (ESG) gewinnen an Bedeutung.

Für uns heißt das: Wir bevorzugen US-Staatsanleihen gegenüber ihren renditeschwächeren Pendants als Stabilitätsanker im Portfolio und finden auch inflationsgeschützte Papiere interessant.

Diese Werbemitteilung dient rein zu Informationszwecken und stellt keine Anlageempfehlung und kein Angebot zum Kauf von Anteilen an Fonds der BlackRock Gruppe dar. Diese Mitteilung unterliegt nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit von Finanzanalysen. Das Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen gilt daher nicht.

Eine Finanzanlage ist typischerweise mit gewissen Risiken verbunden. Der Wert einer Anlage sowie das hieraus bezogene Einkommen können Schwankungen unterliegen und sind nicht garantiert. Es besteht die Möglichkeit, dass der Anleger nicht die gesamte investierte Summe zurückerhält. Wertentwicklungen der Vergangenheit sind kein Indikator für zukünftige Wertentwicklungen. Eine mögliche Kaufentscheidung darf ausschließlich auf Basis der Informationen getroffen werden, die der aktuelle Verkaufsprospekt, die vereinfachten Prospekte und/oder wesentlichen Anlegerinformationen, der Jahres- und Halbjahresbericht zur Verfügung stellen. Die Dokumente in deutscher Sprache zu den einzelnen Fonds finden Sie unter den angegebenen Links und hier.

Herausgegeben in der EWR von BlackRock (Netherlands) BV: Amstelplein 1, 1096 HA, Amsterdam, Tel.:+31  020 - 549 5200, Handelsregister Nr. 17068311.

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