Börse Daily am Sonntag mit DAX, Adidas, Allianz, Infineon, Intel, Gold, Eni, Deutsche Telekom, AMD

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beinahe täglich kommen neue Nachrichten von milliardenschweren Maßnahmenpaketen von Regierungen oder Notenbanken. Damit wird bereits an die Zeit nach der Corona-Pandemie gedacht, die voraussichtlich einen erheblichen wirtschaftlichen Schaden nach sich ziehen wird. Mit der Geldflutung soll diesen wirtschaftlichen Auswirkungen etwas sehr Mächtiges entgegengesetzt werden.

Dies dürfte auch am Aktienmarkt nicht spurlos vorübergehen, welcher hinsichtlich Renditeaspekten immer noch alternativlos ist. Noch mehr billiges Geld könnte daher auch den Einbruch am Aktienmarkt schneller wieder ausgleichen, als das von einigen Crash-Gurus für möglich gehalten wird. Obwohl sich der Aktienmarkt in dieser Woche etwas erholen kann, hat das Ausmaß der Schwankungsbreite darunter nicht gelitten.

Diese ist nach wie vor atemberaubend groß und lässt Tradingansätze, welche als Zeithorizont einge Tage bis Wochen haben, aktuell so gut wie nicht zu. Auch das Gap-Problem, also das Auftreten von großen Kurslücken zu Handelsbeginn, stellt dabei ein unkalkulierbares Risiko dar, so dass gesetzte Stoppkurse unter Umständen tiefer als erwartet ausgeführt werden.

So bleibt der kurzfristige Handel am Aktienmarkt so lange erschwert, bis die Volatilität wieder in normalere Bahnen zurückfindet. Betrachtet man aber nicht die Tages-, sondern beispielsweise die Wochen- oder Monatsebene und achtet dabei auf eine Strategie in der jeweiligen Ebene, ergeben sich allmählich interessante Einstiegsniveaus. Alle Infos dazu finden Sie auf www.boerse-daily.de.

Adidas: Chance von 61,5 Prozent

(24.03.2020) In nur zwei Monaten hatte sich der Kurs der Adidas-Aktie nahezu halbiert. Die Argumente der Verkäufer sind dabei durchaus nachvollziehbar. Aber man darf vermuten, dass damit so vieles der derzeit negativen Perspektiven im Kurs eingepreist ist. Lesen Sie hier weiter.

Allianz startet Gegenbewegung (24.03.2020) Nach einem gut vier Wochen lang anhaltenden Ausverkauf an den Börsen macht sich in vielerlei Aktien eine Stabilisierung bemerkbar. Hierzu zählt auch das Wertpapier der Allianz, die derzeit auf einem mittelfristig entscheidenden Unterstützungsniveau aufsitzt. Lesen Sie hier weiter. Infineon: Die Handelsspanne nimmt zu!

(27.03.2020) Die Aktien von Infineon weisen seit Ende 2019 eine Zunahme der Volatilität auf, das als zunehmende Unsicherheit unter Marktteilnehmern gewertet wird. Doch an der unteren Begrenzung angekommen, könnte jetzt eine Phase der Erholung einsetzen. Lesen Sie hier weiter.

Call auf Intel: 43-Prozent-Chance

(27.03.2020) Das 1,8 Billionen US-Dollar schwere Hilfspaket der US-Regierung konnte die Korrektur an den Märkten stoppen und ein Renditefeuer entfachen. Die Aktionäre haben im Zuge des Crashs der letzten Wochen im Gleichschritt mit dem S&P-500-Index verloren. Lesen Sie hier weiter.

Wochenrückblick Gold Future: Erholung wahrscheinlich

(27.03.2020) Gold wurde durch den jüngsten Ausverkauf ordentlich durchgeschüttelt, doch nun scheint der Markt weitgehend bereinigt zu sein und brachte zuletzt einen dynamischen Anstieg mit sich. Damit aber nicht genug, offenbar planen Bullen noch sehr viel mehr! Lesen Sie hier weiter.

Eni: Chance von 60 Prozent

(25.03.2020) Die Aktie des Öl- und Gasproduzenten sowie Tankstellenbetreibers Eni hatte sich binnen drei Wochen mehr als halbiert. Ein wegbrechender Ölpreis und das Herunterfahren der Wirtschaft quer durch Europa lassen erwarten, dass die Bilanz fürchterlich aussehen könnte. Lesen Sie hier weiter.

Deutsche Telekom Long: 74-Prozent-Chance

(23.03.2020) Die Deutsche Telekom sollte von der Zunahme von Homeoffices und die in das Netz verlegte Zusammenarbeit der Teams tendenziell profitieren. So war der Abverkauf der Telekom-Aktie nicht ganz so heftig wie jener der Benchmark DAX. Lesen Sie hier weiter.

AMD Long: 97 Prozent Chance

(26.03.2020) Das 2 Billionen schwere Hilfspaket der US-Regierung konnte die Korrektur an den Märkten stoppen und ein Renditefeuer entfachen. Die AMD-Aktionäre haben im Zuge des Crashs der letzten Wochen weniger verloren als der S&P Index. Lesen Sie hier weiter.

Wochenvorschau Interessenkonflikt

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

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