Börse Daily am Sonntag mit DAX, Beiersdorf, Siemens, MDAX, Sixt, Netflix, Evotec, Fraport, Starbucks

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die Aktie von Beiersdorf bewegt sich seit Anfang Juni weitgehend in einem langfristigen Seitwärtstrendkanal zwischen 101,60 Euro bis 108 Euro. Am 10. Januar erreichte die Aktie mit dem Tageshoch bei 108,05 Euro erneut die obere Begrenzung dieses Seitwärtskanals, sackte in der Folge aber bis zum 17. Januar wieder bis 105,80 Euro ab. Daraufhin folgte eine Gegenbewegung die am Freitag im Tageshoch 106,95 Euro erreichte.

Aber der Kursgewinn konnte nicht gehalten werden. Das Papier gab im weiteren Tagesverlauf wieder ab und ging bei 105,90 Euro mit einem leichten Abschlag aus dem Handel. Allerdings mit einer sehr bärischen Tageskerze mit einem langen oberen Docht und einem kleinen Kerzenkörper. Die Gegenbewegung dürfte damit bereits wieder vor dem Ende stehen und das Papier wohl weiter nachgeben.

Beiersdorf rechnet mit Gegenwind

Nach dem schwachen Verlauf am Freitag bietet sich eine Short-Position im Bereich von 106 Euro an. Der Stopp könnte über dem Seitwärtskanal bei 110 Euro platziert werden und würde erst bei einem Ausbruch nach oben ausgelöst werden. Als Kursziel würde sich der untere Bereich des Seitwärtskanals bei etwa 102 Euro anbieten. Beiersdorf hat seine Umsatzprognose für das Vorjahr 2019 erfüllt und auch die Erwartungen der Analysten getroffen.

Wachstumstreiber waren vor allem die Hautpflegemarken Nivea, La Prairie und Eucerin. Der Umsatz konnte laut vorläufigen Zahlen auf 7,65 Milliarden Euro gesteigert werden. Das war ein Anstieg um 5,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr 2018. Bereinigt um Währungseffekte sowie Zu- und Verkäufe konnte der Umsatz um 4,1 Prozent erhöht werden. Das lag im Rahmen der Prognose von plus drei bis plus fünf Prozent.

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Schwach zeigte sich hingegen die Klebstoffsparte Tesa. Sie konnte 1,37 Milliarden Euro zum Umsatz beisteuern, was einem organischen Wachstum von 0,8 Prozent entspricht. Damit wurde jedoch die im Oktober gesenkte Prognose der Sparte mit einem erwarteten Wachstum von ein bis zwei Prozent verfehlt. Die endgültigen Zahlen für 2019 sollen Anfang März publiziert werden. Für zeigt sich CEO Stefan De Loecker vorsichtig optimistisch.

Strategie

Aufbauend auf diese Strategie, wurde mittels des innovativen Tools Match My Trade der Société Générale nach den Top 2 Produkten aus Optionsscheinen, Turbos und exotischen Optionsscheinen für den ma-ximalen Profit gesucht. Folgende Produkte wurden für diesen Trade vorgeschlagen:

Aufgrund des eingegebenen Ziels Mitte Februar 2020 und einem Zeitkorridor von +/- 5 Tagen, bringt ein Endlos-Turbo Short (WKN: SR4FZP) Stand heute den maximalen Gewinn. Aktuell notiert der Turbo-Long, der einen Basispreis von 110,79 Euro hat, bei 0,59 Euro (Brief) // 0,47 Euro (Geld). Wenn Beiersdorf im erwarteten Zeitraum bei 102 Euro notiert, sollte der Endlos-Turbo Short auf 0,88 Euro (Brief) // 0,87 Euro (Geld) steigen.

Siemens: Chance von 29,5 Prozent p.a.

(14.01.2020) Nachdem der deutsche Aktienmarkt Mitte August seine Hoffnungs-Rallye begann, gehörte Siemens bis Anfang Dezember zu den am stärksten gelaufenen DAX-Aktien. Lesen Sie hier weiter.

MDAX: Nächster 1000er zum Greifen nah!

(14.01.2020) Gut zwei Jahre lang mussten sich Anleger gedulden, bis der sichtlich stärkere MDAX endlich aus seiner Deckung hervorgekommen ist und ein mustergültiges Signal aufgestellt hat. Lesen Sie hier weiter.

Sixt glänzt mit Kaufsignal in 2020

(17.01.2020) Erst in dieser Woche ist die Aktie von Sixt endgültig aus ihrem Abwärtstrend bestehend seit Mai letzten Jahres ausgebrochen und hat nun ein regelkonformes Kaufsignal etabliert. Lesen Sie hier weiter.

Call auf Netflix: 48 Prozent Chance

(17.01.2020) Die bullischen Marktteilnehmer haben bei der Kursentwicklung von Netflix wieder die Oberhand und konnten das Papier Ende September 2019 aus der Abwärtssequenz hieven. Lesen Sie hier weiter.

Wochenrückblick EUR/TRY: Lira festigt sich weiter

(17.01.2020) Die türkische Zentralbank hat ihren Leitzins weiter gesenkt, die geringeren Zinsen sollen die Wirtschaft wieder ankurbeln. Entsprechend fester reagierte die türkische Lira zum Euro. Lesen Sie hier weiter.

Evotec: Chance von 70 Prozent

(15.01.2020) Evotec hat beeindruckende Perspektiven. Die Aktie selbst wird oft zum Spielball kurzfristiger Trader. Mehrfach ist es in den vergangenen Jahren gelungen, den Kurs unter Druck zu setzen. Lesen Sie hier weiter.

Fraport Long: 66 Prozent Chance!

(13.01.2020) Die Fraport-Aktie hat sich seit dem Rebound zum Jahreswechsel 2018/19 im Rahmen der Benchmark entwickelt. Seit Ende November 2019 gibt es jedoch eine signifikante Abweichung. Lesen Sie hier weiter.

Starbucks Long: 14 Prozent Chance

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Wochenvorschau Interessenkonflikt

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