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Börse Daily am Sonntag mit DAX, Deutsche Post, Continental, Fresenius, Nokia, MorphoSys, Brent-Öl

Boerse-Daily.de

Zuletzt schwankte der DAX in geringer Breite zwischen 12500 und 12600 Punkten, obwohl er ein Neun-Wochen-Hoch markierte. Wie geht es weiter? Lesen Sie in dieser Ausgabe die aktuellen Analysen zum DAX, Deutsche Post, Continental, Fresenius, Nokia, MorphoSys, Palladium und Brent-Öl.

der DAX schloss zum Ende der 38. Kalenderwoche bei 12592 Punkten. Nach einem Stand am Freitag vor einer Woche bei 12519 Punkten schloss der deutsche Leitindex in der vergangenen Woche vom 18. bis 22. September um 73 Zähler oder 0,6 Prozent höher. Dabei schwankte der Index weiterhin in seiner bereits seit der Vorwoche gehaltenen Spanne zwischen 12500 und 12600 Punkten zur Seite. Nur für kurze Zeit erreichte der DAX mit 12621 Punkten den höchsten Stand der letzten neun Wochen, dann schwanden die Kräfte der Bullen.

Der DAX prallte am Freitag erneut bei 12648 Punkten nach unten ab und fiel unter 12600 Punkte. Die Marke von 12650 Punkten hält als Widerstand bisher. Es könne weiter davon ausgegangen werden, dass mit 12650 Punkten ein Verlaufshoch erreicht wurde und sich daraufhin eine kleine Wochenkerze bildet. In der kommenden Woche könnten die Kurse dann also nachgeben. Das gelte solange, wie 12650 Punkte nicht nachhaltig überschritten werden, meint Börse Daily INSIGHT, der Newsletter zur täglichen DAX-Analyse mit zwei Ausgaben pro Handelstag.

Einen angenehmen Sonntag wünscht Ihnen

K+S: Chance von 212 Prozent p.a.
(19.09.2017) Die Aktie von K+S befand sich in den vergangenen Monaten in einer relativ volatilen Seitwärtsbewegung. Mit einem Inline-Optionsschein auf die Aktie von K+S mit Schwellen zwischen 19 und 25 Euro können risikofreudige Anleger eine hohe Seitwärtsrendite erzielen. Erfahren Sie hier mehr.
Brent Crude Oil: Lagerbestände schrumpfen
(19.09.2017) Zum Herbstanfang zieht der Rohölpreis wieder an und nähert sich in kleinen Schritten den Winterhochs an. Frische Jahreshochs sind nach den jüngsten Förderkürzungen denkbar. Für risikofreudige Anleger stellen wir ein Faktor-Zertifikat Long auf Brent-Öl vor. Erfahren Sie hier mehr.

Trades im Vorbereitung

In den letzten beiden Wochen nahmen die Experten der TradingGruppe die eine oder andere Änderung bei ihren Depotpositionen vor. Immerhin neigt sich der saisonal schwächere Jahresabschnitt allmählich dem Ende zu und so gilt es, die Depots bereits für die kommenden Monate auszurichten, in denen es freundlicher laufen kann. Es ist daher nicht unwahrscheinlich, dass die TradingGruppe in den kommenden Tagen den einen oder anderen Trade vornehmen wird, entsprechende Signale vorausgesetzt.

Wenn auch Sie von den Entscheidungen der Trading-Experten profitieren wollen, so melden Sie sich noch heute an unter www.trading-gruppe.de. Die TradingGruppe kündigt alle Trades stets transparent per E-Mail und SMS an. Abonnenten erhalten dabei klare Anweisungen zum eigenen Ein- und Ausstieg und jeden Sonntag eine ausführliche Zusammenfassung der beiden Depots, das Aktiendepot und Märktedepot, mit den neuesten Einschätzungen der Experten über die gehaltenen Positionen.

Weiterhin erfolgreiche Trades wünscht Ihnen Ihre

Continental: Starke Vorstellung
(22.09.2017) Die Papiere des Autozulieferers Continental haben sich am Donnerstag über die Maihochs von 209,95 Euro hinweggesetzt und somit frische Jahreshochs markiert. Gut möglich, das hieraus nun ein Folgekaufsignal resultiert und weitere Long-Chancen eröffnet. Erfahren Sie hier mehr.
Call auf Fresenius: Klassiker auf Kurs
(22.09.2017) Analysten äußerten sich zuletzt positiv zur Fresenius-Aktie. Mit einem Call-Optionsschein auf die Aktie von Fresenius mit einem Basispreis bei 65 Euro und Fälligkeit im September nächsten Jahres lässt sich von steigenden Kursen überproportional profitieren. Erfahren Sie hier mehr.

Palladium: Entwickelt sich wie erwartet
(20.09.2017) Nachdem der Palladiumpreis nach einem Hoch bei 1001 US-Dollar von Anfang September am nachhaltigen Anstieg in den vierstelligen Bereich gescheitert war, geben die Notierungen seitdem nach und tauchten in den seit Anfang letzten Jahres bestehenden Trendkanal ein. Erfahren Sie mehr hier.
Nokia: Chance von 101 Prozent
(20.09.2017) Die Aktie von Nokia setzte in den vergangenen Monaten zurück. Nun notiert der Titel aus Finnland auf einem durchaus interessanten Niveau. Für risikobereite Anleger stellen wir bei steigenden Kursen deshalb einen Mini Future Long auf die Aktie von Nokia vor. Erfahren Sie mehr hier.

Börse Stuttgart Anlegerclub

Wer jeden Handelstag aktuelle Markt- sowie Wertpapier-Informationen praktisch per E-Mail beziehen möchte, meldet sich an zum Börse Stuttgart Anlegerclub. Zu wertvollen Informationen per Index-Check (börsentäglich), Basiswert-Check (dienstags und mittwochs) und ETF-Check (donnerstags) bietet der Anlegerclub Mitgliedern Webinare, Rabatte, Vorteilsangebote und vieles mehr. Eine Anmeldung ist kostenlos.

Trading für Berufstätige und Vielbeschäftigte

In dieser seit mehreren Jahren etablierten DZ BANK-Webinarreihe stellen wechselnde Referenten jede Woche ihre Sicht auf den Markt vor, vermitteln dabei wertvolle Tipps und Tricks und diskutieren erfolgversprechende Strategien mit konkreten Hinweisen zur Positionierung. Sichern Sie sich deshalb auch einen Zugang zu diesen Informationen. Melden Sie sich an und schalten Sie jeden Montag von 19 bis 20 Uhr ein!

MorphoSys Long: 150-Prozent-Chance
(18.09.2017) Gute Nachrichten, Analysten mit positiven Bewertungen und ein langfristiger Aufwärtstrend im Chart. Bei MorphoSys passt vieles. Mit einem Open End Turbo Long auf die MorphoSys-Aktie kann sich auf weitere Sicht eine Trading-Chance von 150 Prozent ergeben. Erfahren Sie hier mehr.
137-Prozent-Chance mit Deutsche Post
(21.09.2017) Die Aktie der Deutschen Post befindet sich auf Rekordjagd. Ein Hoch nach dem nächsten. Analysten heben ihre Urteile an. Ein Mini Future Long auf die Aktie der Deutschen Post kann mit einer Trend-Chance von 137 Prozent von steigenden Kursen überproportional profitieren. Erfahren Sie hier mehr.

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes.
Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

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