Börse Daily am Sonntag mit DAX, Deutsche Telekom, RWE, Deutsche Boerse, Netflix, McDonalds, Nvidia, EUR/USD

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während in vielen Teilen Deutschlands die Lockerungen weitergehen, gibt es im Kreis Gütersloh neue Einschränkungen. Auch wenn die Wahrnehmung um das Coronavirus auf dem Rückzug ist, bleibt die Gefahr einer zweiten Infektionswelle vorhanden. In diesem Fall dürfte sich eine Korrektur anschließen. Andererseits wirken die von Notenbanken und Politik geöffneten Geldhähne preistreibend.

Eine schwierige Situation, denn die Aktien sind mit der aktuellen Erholung alles andere als günstig bewertet. Der DAX hat mittlerweile Probleme, wieder an die Anfang Juni unterbrochene Aufwärtsbewegung anzuknüpfen. So fällt es ihm schwer, die noch im Mai vorhandene Dynamik aufzubauen. Interessant ist, dass es mit dem Rücksetzer Anfang des Monats zu einem Stimmungswandel gekommen ist.

Während die Mehrheit der Marktteilnehmer der Rally seit Mitte März mehr oder weniger zugesehen hat, wurde der Rücksetzer offenbar zum Einstieg genutzt. Damit nimmt die Stimmung der Akteure deutlich zu, was als klares Warnsignal zu verstehen ist. Aus charttechnischer Sicht hat der DAX dabei die Tiefpunkte der vergangenen Tage mit dem Rückgang unter 12200 Punkte klar unterschritten.

Sollte nun in den kommenden Tagen auch die Region um 11500 Punkte klar unterschritten werden, ergibt sich ein klares Trendwendesignal. In diesem Fall muss von einem Ende der seit Mitte März anhaltenden Kursbewegung ausgegangenen werden, womit sich wieder deutlich tiefere Kursziele ergeben. Dieses negative Szenario würde sich erst wieder mit einem Anstieg über 13000 Punkte auflösen.

DAX: Chance von 66 Prozent p.a.

(23.06.2020) Angefeuert durch staatliche Rettungspakete und Notenbank-Maßnahmen in Billionenhöhe stürmte der DAX nach oben. Doch es gibt einige gute Gründe, warum diese Erholungsrally enden könnte. Ein StayLow-Optionsschein auf den DAX scheint interessant. Lesen Sie hier weiter.

Netflix: Bullen legen nach!

(23.06.2020) Schon seit Jahren erfreut sich Netflix hoher Beliebtheit unter Aktionären, der Trend zum Streamen hatte sich erwartungsgemäß im Corona-Lockdown noch beschleunigt. Investoren huldigten die weiter guten Aussichten mit einem Rekordhoch in dieser Woche. Lesen Sie hier weiter.

McDonalds: Gefährliches Spiel

(25.06.2020) Mit angespannter Mühe und Not entging die Aktie von McDonalds im gestrigen Handel noch einem potenziellen Verkaufssignal. Ob dieses Signal ausreichend für einen Konter der Bullen sein wird, entscheidet sich aber erst am letzten Handelstag dieser Woche. Lesen Sie hier weiter.

Call auf RWE: 61 Prozent Chance

(26.06.2020) RWE kam gut durch die Krise und konnte das EBIT im Vergleich zum Vorjahresquartal steigern. Durch die betriebswirtschaftlichen Brille betrachtet hatte der Lockdown keine Auswirkungen. Die Unternehmensleitung schlägt daher eine höhere Dividende vor. Lesen Sie hier weiter.

Wochenrückblick EUR/USD: Wochenschluss naht

(26.06.2020) Beim Euro (EUR) in US-Dollar (USD) schmelzen die Gewinne nach einem vorherigen Ausbruch aus einem bullischen Keil sichtlich dahin. Entscheidend sind jedoch Wochenschlusskurse, allerdings scheinen Bullen kurzzeitig kalte Füße zu bekommen. Lesen Sie hier weiter.

Nvidia Long: 56 Prozent Chance

(24.06.2020) Der Aufwärtstrend bei Nvidia wurde nur kurz unterbrochen. Im Gleichschritt mit den Perlen der US-Hightech-Industrie scheint eine Fortsetzung wahrscheinlich, nachdem die Märkte stark wachsen und die Protagonisten in ihrem Segment Weltmarktführer sind. Lesen Sie hier weiter.

Deutsche Börse Long: 54-Prozent-Chance

(22.06.2020) Der Aktienkurs der Deutschen Börse lässt charttechnisch zwei Interpretationen zu. Erstens könnte der Wert ein Doppeltop ausbilden, was für einen sinkenden Kurs spricht. Andererseits hat der Kurs den Widerstand in der Höhe des All-Time-Highs von Februar überwunden. Lesen Sie hier weiter.

Deutsche Telekom Long: 65-Prozent-Chance

(25.06.2020) Das Geschäftsmodell der Deutschen Telekom hat sich in der Krise bewährt und sollte sich beim Aufflammen der Angst vor dem Coronavirus besser als die Benchmark entwickeln. Zumindest der Tochter T-Mobil US ist dieses Kunststück gelungen. Lesen Sie hier weiter.

Wochenvorschau Interessenkonflikt

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