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Bundesregierung - In Syrien droht Konfrontation der Großmächte

Reuters

Berlin (Reuters) - Die Bundesregierung hat davor gewarnt, dass es in Syrien zu einer direkten militärischen Konfrontation von Großmächten kommen könnte.

"Das, was wir in Syrien erleben, ist wirklich brandgefährlich", sagte Außenamtssprecher Martin Schäfer am Mittwoch in Berlin. "Wir sind weit über einen Stellvertreterkrieg hinaus", fügte er hinzu. Länder wie die USA, Russland, Frankreich oder die Golfmonarchien seien direkt militärisch aktiv. "Ein kleiner Unfall, eine kleine Panne, eine Fehlentscheidung eines kleinen Soldaten, und wir haben eine Situation, die eine völlig andere ist", sagte Schäfer mit Hinweis auf das Eindringen mindestens eines russischen Kampfflugzeugs in den türkischen Luftraum. Die Bundesregierung fordere alle Beteiligten auf, alles daran zu setzen, solche Unfälle, Missverständnisse oder Pannen zu vermeiden.

Nur eine politische Lösung könne den Krieg in Syrien beenden. Dazu müssten sich sowohl die USA, Russland, die Europäer als auch die großen Regionalmächte wie Türkei, Saudi-Arabien und Iran an einen Tisch setzen, sagte Schäfer.

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