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Chinas Außenhandel schrumpft weniger stark als erwartet

Reuters

Peking (Reuters) - Der chinesische Außenhandel ist im Oktober trotz des Zollstreits mit den USA weniger stark geschrumpft als erwartet.

Chinas Außenhandel schrumpft weniger stark als erwartet

Die Exporte sanken um 0,9 Prozent verglichen mit dem Vorjahr, wie aus Daten vom Freitag hervorgeht. Das ist der dritte Rückgang in Folge. Von Reuters befragte Analysten hatten aber ein deutlich stärkeres Minus von 3,9 Prozent vorhergesagt. Die Einfuhren sanken den sechsten Monat in Folge. Mit 6,4 Prozent war aber auch hier das Minus geringer als befürchtet. Der Außenhandelsüberschuss stieg um fast drei Milliarden Dollar auf 42,81 Milliarden Dollar.

Analysten machen höheren US-Zölle sowie die geringe weltweite Nachfrage für den Exportrückgang verantwortlich. In dem seit 16 Monaten währenden Zollstreit zeichnet sich nun aber eine Entspannung ab. Nach chinesischen Angaben sollen im Rahmen des geplanten Teilabkommens auch bereits bestehende Zölle zurückgenommen werden. Die amtliche chinesische Nachrichtenagentur Xinhua berichtete zudem am Donnerstagabend, dass das chinesische Landwirtschaftsministerium erwäge, Beschränkungen für US-Geflügelimporte zurückzunehmen.

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