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Daimler-Betriebsratschef: Klare Grenzen für Arbeitszeit notwendig

dpa-AFX

SINDELFINGEN (dpa-AFX) - Daimler -Betriebsratschef Michael Brecht hat in der Diskussion um den Acht-Stunden-Tag die Bedeutung klarer Arbeitszeitgrenzen betont. "Wir müssen weiterhin Grenzen haben", sagte Brecht am Freitag bei der Vorstellung der TecFabrik des Autobauers Daimler in Sindelfingen. Zugleich bemerkte er: "Ich möchte auch aus den starren Formen heraus." Die wachsende Digitalisierung nicht nur in den Fabriken ermögliche flexibleres Arbeiten. Und Umfragen auch bei dem Autobauer hätten ergeben, dass viele Menschen flexibel arbeiten wollten. Das dürfe aber nicht komplett unreguliert ablaufen, sagte Brecht.

Die Frage flexibler Arbeitszeitmodelle wird auch Thema auf dem Gewerkschaftstag der IG Metall sein, der am Sonntag (18. Oktober) beginnt. Die Diskussion über den Acht-Stunden-Tag war im Sommer in Gang gekommen. Die Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA) hatte bereits im Mai ein Positionspapier zu dem Thema veröffentlicht, dass diese Regelungen infrage stellt. Nicht nur Gewerkschaften auch Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles (SPD) erteilten dem Plan deshalb eine Absage./ang/DP/stb

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Hermann Kutzer ist der dienstälteste journalistische Finanzmarktbeobachter in Deutschland: Seit mittlerweile 49 Jahren beobachtet er die nationalen Börsen und internationalen Wertpapier- und Rohstoffmärkte. Davon war er gut drei Jahrzehnte lang für die Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, zuletzt als Chefredakteur des Monatsmagazins „DMEuro“.

Seit 2007 bietet der Routinier seine Erfahrung freiberuflich an: Analysen und Kolumnen, TV-Kommentare, Vorträge, Moderationen und Kommunikationsberatung. Nach seinem Hörbuch „Verstehen Sie Börse!“ (Finanzbuch Verlag, 2008) erschien im Frühjahr 2012 als Kutzers Manifest im Börsenbuchverlag „Vom Raubtierkapitalismus zur Planwirtschaft?“ Zu seinem umfangreichen Web-Auftritt gehört seit einiger Zeit „Kutzers Marktplatz“ mit Beiträgen über die unterschiedlichsten Anlagemöglichkeiten. Außerdem ist im Frühjahr 2013 der neue Internet-Kanal KUTZER-TV auf Sendung gegangen.

Der Journalist und Publizist engagiert sich seit Jahrzehnten für die privaten Anleger und in diesem Zusammenhang für die Weiterentwicklung der Aktienkultur. Er betrachtet es als seine vorrangige Aufgabe, die Vermittlung von Wissen über die Zusammenhänge des Sparens und Anlegens zu unterstützen. Dabei ist der „Marktmensch“ ein bekennender Marktwirtschaftler, der mit großer Skepsis die zunehmende Regulierung der Märkte durch die Politik auf nationaler und europäischer Ebene betrachtet.

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