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DAX: Chance von 85 Prozent p.a.

Boerse-Daily.de

Gestern hat die Deutsche Post nach eigenen Angaben die Genehmigung für eine Erhöhung des Briefportos bei der zuständigen Bundesnetzagentur beantragt. Nach erfolgter Genehmigung, welche die Post noch im Juni erwartet, sollen die neuen Portopreise schon ab dem 1. Juli 2019 in Kraft treten. Ein Standardbrief beispielsweise soll dann 80 Cent kosten. Damit will die Post das schwache Briefgeschäft stützen. Welches unter einer zunehmenden Kommunikation über digitale Kanäle leidet. Das dicke Geld aber verdient die Post mittlerweile ohnehin im Logistikgeschäft. In diesem spielt DHL weltweit eine starke Rolle. Allerdings ist Logistik ein ziemlich zyklisches Geschäft. Und somit relativ stark abhängig von der konjunkturellen Großwetterlage.

Verschärfter Handelskonflikt

Aktuell fürchten die Aktienmärkte einen Einbruch der Weltwirtschaft - dies vor dem Hintergrund eines verschärften Handelskonfliktes zwischen den USA und China. Dem entsprechend ging die Post nicht ab am Aktienmarkt in den zurückliegenden Handelstagen. Wenngleich schon ein Stück weit an negativen Szenarien eingepreist scheint. So liegt das aktuell geschätzte Gewinnvielfache für 2020 bei moderaten 10,7. Zum Chart. Bei etwa 24,30 Euro bewegt sich der seit 2011 bestehende Aufwärtstrend der Post-Aktie. Bei 23,36 Euro befindet sich zudem ein Mehrjahrestief. Somit scheint der DAX-Titel gut unterstützt. Nach oben hin gilt das aktuelle Jahreshoch bei 31,34 Euro als Widerstandsmarke.

Fazit

Mit einem Inline-Optionsschein auf Deutsche Post (WKN SR1KEL) können risikofreudige Anleger eine maximale Rendite von 28 Prozent oder 121 Prozent p.a. erzielen, wenn sich die Post-Aktie bis einschließlich 20.09.2019 durchgehend zwischen den beiden Knockout-Schwellen von 23 und 32 Euro bewegt. Nach unten haben die Notierungen aktuell einen Abstand von 12 Prozent. Nach oben sind es 22 Prozent. Falls die Post-Aktie unter das Mehrjahrestief bei 23,36 Euro fällt oder das aktuelle Jahreshoch bei 31,34 Euro überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Deutsche Post (in Euro) Tendenz:
Wichtige Chartmarken
Widerstände: 31,34 Euro (aktuelles Jahreshoch)
Unterstützungen: 23,36 Euro (Mehrjahrestief)
Aufwärtstrend: 24,34 Euro
Inline-Optionsschein auf Dt. Post (Stand: 04.06.2019, 09.05 Uhr)
Strategie für seitwärts gerichtete Kurse
WKN: SR1KEL Typ: Inline-Optionsschein
akt. Kurs: 7,69/7,79 Euro Emittent: Société Générale
untere KO-Schwelle: 23,00 Euro Basiswert: Deutsche Post
obere KO-Schwelle: 32,00 Euro akt. Kurs Basiswert: 26,22 Euro
Laufzeit: 20.09.2019 Kursziel: 10,00 Euro
Kurschance: + 28,4% (121% p.a.)
Quelle: Société Générale

Exotic-Trader-Update: Apple

Weiterhin aussichtsreich

Am vergangenen Dienstag haben wir im „Exotic-Trader“ einen Inline-Optionsschein auf Apple (WKN SR1U53) vorgestellt. Dieser notiert aktuell über Vorstellungsniveau. Falls die Aktie von Apple unter das aktuelle Jahrestief bei 142,00 Dollar fällt oder das aktuelle Jahreshoch bei 215,31 Dollar überwinden kann, sollte zur Vermeidung eines Knockouts der vorzeitige wie auch sehr schnelle Ausstieg aus der spekulativen Position erwogen werden.

Apple (in US-Dollar) Tendenz:
Wichtige Chartmarken
Widerstände: 215,31 US-Dollar (aktuelles Jahreshoch)
Unterstützungen: 142,00 US-Dollar (aktuelles Jahrestief)

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Wir weisen Sie darauf hin, dass die FSG Financial Services Group oder ein verbundenes Unternehmen aktuell oder in den letzten zwölf Monaten eine entgeltliche Werbungskooperation zur Société Générale S.A. eingegangen ist.

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.

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