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DAX im Minus, Asset Manager bauen Stellen ab und weitere Nachrichten

Fundresearch

Börsen in Asien geben nach

Schlechter als erwartete Handelszahlen aus China haben die Börsen in Asien auf Talfahrt geschickt. Der Hang Seng Index fiel um 1,4 %,  der Shanghai Composite Index schloss um 0,7 % leichter und der Yuan gab gegenüber dem US-Dollar 0,1 Prozent nach. Die chinesischen Exporte gingen im Dezember gegenüber dem Vorjahr um 4,4 % zurück, die Importe fielen um 7,6 %. Das sind die schlechtesten Werte seit 2016. 

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Asset Manager bauen Stellen ab

Der weltgrößte Vermögensverwalter BlackRock will drei Prozent seiner Arbeitsplätze abschaffen. Auch in Deutschland soll Personal abgebaut werden. Laut einer Meldung von Bloomberg sollen in den kommenden Wochen 500 Stellen wegfallen.

Auch State Street will beim Personal die Axt anlegen: 15 Prozent der Senior Manager müssen ihren Hut nehmen. Und Morgan Stanley sortiert die Underperformer in den Bereichen Fixed Income und Equity aus. Die Banco Santander wiederum will 1.400 Stellen streichen und die japanische Bank Nomura will sich weitgehend aus Europa zurückziehen.

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DAX beginnt die Woche im Minus

Mit Kursverlusten von 0,6 Prozent startet der Aktienindex DAX in die neue Woche: Verkauft werden Fresenius (-1,5%), Wirecard (-1,7%) und Beiersdorf (-1,8%). Gefragt sind die Aktien von Lufthansa (+2,4%), Covestro (+1,0%) und Volkswagen (+0,9%). Der Leitindex selbst notiert bei 10.825 Zählern.

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Ölpreis steigt wieder

Das Öl hat sich von seinen Tiefständen Ende Dezember erholt. Die beiden Hauptsorten Brent und WTI werden aktuell mit 60 US$ respektive 51 US$ gehandelt. Das sind beim Brent fast zwanzig Prozent mehr als der Tiefstkurs, beim WTI immerhin fast 17 Prozent.  Allerdings sind beide Ölsorten noch weit entfernt von ihren Höchstnotierungen Anfang Oktober, als für Brent 85 US$ und für WTI fast 75 US$ gezahlt wurden. Nun hoffen die Märkte, dass sich dasWachstum der US-Ölindustrie verlangsamt, damit sich die Preise erholen können.

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Renditen sinken wieder

Die Rendite der 5-jährigen US-Referenzanleihe liegt aktuell bei 2,5 %, Anfang November wurden 3,08 % verzeichnet. Die 10-jährige Bundesanleihe wird aktuell für  0,24 % gehandelt - zu Jahresanfang waren es noch 0,15 %. Die Renditen der französischen Staatsanleihen liegen bei  0,64% und Italien muss 2,88 % zahlen. 

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Gold kommt wieder

Die Goldfans können aufatmen: Dem Edelmetall wird ein Comeback prophezeit. Goldman Sachs hat das Kursziel für eine Unze auf 1.425 US$ angehoben. Das wäre der höchste Preis, den Gold in den vergangenen fünf Jahren erzielt hat. Investoren auf der Suche nach "defensiven Assets" sollen dem Goldpreis auf die Beine helfen, meint Analyst Jeffrey Currie.

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