DAX: Kampf um 16.000 Punkte

BörseDaily · Uhr

Zum Ende der abgelaufenen Handelswoche präsentierte sich der DAX-Index wie erwartet erneut schwächer und fiel von 16.000 Punkten zur Unterseite zurück. Knapp darunter allerdings könnten die zahlreichen Unterstützungen dem heimischen Aktienbarometer kurzzeitig aushelfen, die Charttechnik weist jedoch auf frische Verlaufstiefs eindeutig hin.

Noch immer fehlt in der laufenden Abwärtsbewegung seit den aktuellen Jahreshochs um 16.290 Punkte nämlich noch eine finale dritte Verkaufswelle, die unterhalb von 15.724 Punkten noch tiefer reichen dürfte. Potenzielle Ziele sind weiterhin bei 15.600 und 15.400 Punkten zu suchen.

Auf der Oberseite dürfte ein Gipfelsturm mit entsprechendem Aufwärtspotenzial zurück an 16.290 Punkte erst oberhalb von 16.150 Punkten gelingen. Solange dieses Szenario nicht einsetzt, bleibt das Barometer innerhalb seiner laufenden Seitwärtsspanne zunächst als neutral zu bewerten.

Die USA bleiben heute wegen eines Feiertages des Handels fern. Aber auch bei den Wirtschaftsdaten sieht es etwas mau aus, in der Nacht zum Montag hat China Zahlen zum BIP Q4, Anlageinvestitionen, Industrieproduktion und die Einzelhandelsumsätze aus Dezember vorgelegt. Japans Dienstleistungssektorindex per November wurde in den frühen Morgenstunden veröffentlicht, Deutschlands Baugenehmigungen per November stehen in wenigen Minuten an. Der Bundesbank-Monatsbericht für Januar steht zur Mittagsstunde auf der Agenda, zeitgleich werden die OECD-Frühindikatoren bekannt gegeben.

DAX (Tageschart in Punkten) Tendenz:
Wichtige Chartmarken
Widerstände: 15.947 // 16.061 // 16.150 // 16.290 // 16.355 // 16.335
Unterstützungen: 15.810 // 15.779 // 15.662 // 15.600 // 15.474 // 15.400

Interessenkonflikt

Hinweis auf bestehende Interessenkonflikte nach § 34b Abs. 1 Nr. 2 WpHG:

Der Autor erklärt, dass er bzw. sein Arbeitgeber oder eine mit ihm oder seinem Arbeitgeber verbundene Person im Besitz von Finanzinstrumenten ist, auf die sich die Analyse bezieht, bzw. in den letzten 12 Monaten an der Emission des analysierten Finanzinstruments beteiligt war. Hierdurch besteht die Möglichkeit eines Interessenskonfliktes. Der Autor versichert weiterhin, dass Analysen unter Beachtung journalistischer Sorgfaltspflichten, insbesondere der Pflicht zur wahrheitsgemäßen Berichterstattung sowie der erforderlichen Sachkenntnis, Sorgfalt und Gewissenhaftigkeit abgefasst werden.

Haftungsausschluss

Der Herausgeber übernimmt keine Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Herausgeber, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen. Alle enthaltenen Meinungen und Informationen sollen nicht als Aufforderung verstanden werden, ein Geschäft oder eine Transaktion einzugehen. Auch stellen die vorgestellten Strategien keinesfalls einen Aufruf zur Nachbildung, auch nicht stillschweigend, dar. Vor jedem Geschäft bzw. vor jeder Transaktion sollte geprüft werden, ob sie im Hinblick auf die persönlichen und wirtschaftlichen Verhältnisse geeignet ist. Wir weisen ausdrücklich noch einmal darauf hin, dass der Handel mit Optionsscheinen oder Zertifikaten mit grundsätzlichen Risiken verbunden ist und der Totalverlust des eingesetzten Kapitals nicht ausgeschlossen werden kann. Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Nachdruck, die Verwendung der Texte, die Veröffentlichung / Vervielfältigung ist nur mit ausdrücklicher Genehmigung der FSG Financial Services Group GbR gestattet.