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DAX legt deutlich zu, US-Arbeitsmarktdaten bringen Fed unter Zugzwang

Deutsche Bank
Im DAX stand auch am heutigen Freitag der Kampf um die psychologisch wichtige 12.000-Punkte-Marke im Fokus. Dabei konzentrierten sich Anleger auf die neuesten US-Arbeitsmarktdaten. Diese konnten für Klarheit sorgen und den DAX antreiben.

Das war heute los. Die Mai-Daten signalisierten ein Ende des Booms am US-Arbeitsmarkt sowie negative Auswirkungen des Handelsstreits mit China und der weltweiten Konjunkturabkühlung. Das bedeutet aber auch, dass die Wahrscheinlichkeit für eine baldige Leitzinssenkung der Notenbank Fed zunimmt, was Börsianer wiederum freuen würde. Dies hat diese Woche gezeigt. Schließlich war es vor allem die Aussicht auf eine anhaltend lockere Geldpolitik der Fed, die die Märkte zeitweise beflügelt hatte. Allerdings dürfte die schwache Konjunktur die Anlegersorgen nicht mindern.

Nachdem bereits der ADP-Report enttäuschend ausgefallen war, zeigten auch die offiziellen Daten der US-Regierung für den Monat Mai einen deutlich verlangsamten Aufbau von Arbeitsplätzen in der US-Wirtschaft. Während die Arbeitslosenquote bei 3,6 Prozent verharrte, wurden lediglich 75.000 neue Stellen geschaffen. Der Dow Jones Newswires-Konsens lag bei 180.000. Zudem wurden die Vormonatswerte teilweise deutlich nach unten korrigiert. Der März-Wert wurde von 189.000 auf 153.000 geändert. Die entsprechende Zahl für den Monat April wurde von 263.000 auf 224.000 gesenkt. Damit dürften die Sorgen vor einem schwächeren US-Arbeitsmarkt und einer Konjunkturabkühlung zugenommen haben.

Das waren die Tops & Flops. Im DAX gehörte unter anderem die Covestro-Aktie zur Spitzengruppe. Das Papier kletterte zeitweise um rund 2,5 Prozent in die Höhe und setzte damit die positive Entwicklung der vergangenen Tage fort. Ebenfalls freundlich präsentierten sich die Versorger E.ON und RWE. Beide Aktien konnten zwischenzeitlich rund 2,5 Prozent zulegen.

Unter Druck blieb dagegen die Vonovia-Aktie. Die Anteilsscheine des Immobilienkonzerns verloren zeitweise fast 2 Prozent an Wert und landeten damit erneut als Schlusslicht im DAX. Den Immobilienwerten machen weiterhin mögliche Maßnahmen der deutschen Politik im Kampf gegen die hohen Mieten zu schaffen. Gestern wurde ein mögliches auf fünf Jahre angelegtes Verbot von Mieterhöhungen in Berlin gehandelt.

Das steht in der kommenden Woche an. Die kommende Handelswoche hat hierzulande aufgrund des Pfingstmontags lediglich vier Tage. Wenn es am Dienstag wieder mit dem Börsenhandel losgeht, dürften Anleger unter anderem auf den sentix-Gesamtindikator für die Eurozone im Monat Juni schauen. Am Mittwoch sollten sich Marktteilnehmer vor allem für die Mai-Inflationsdaten aus den USA und China interessieren. Zum Ende der kommenden Woche dürften die US-Einzelhandelsumsätze für den Monat Mai im Fokus stehen.

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