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DAX-Neuling MTU profitiert vom Wachstum der Luftfahrtindustrie

Hussam Masri

Werbung. Im September ist MTU Aero Engines in den Dax aufgestiegen und hat ThyssenKrupp aus der ersten Börsenliga verdrängt. Die ehemalige Daimler-Tochter setzt als Hersteller von Schlüsselkomponenten für Flugzeugtriebwerke auf eine enge Zusammenarbeit mit den Branchengrößen General Electric, Rolls-Royce und Pratt & Whitney. Technik von MTU steckt demnach in vielen Passagierjets von Boeing und Airbus, aber auch in Militärmaschinen wie beispielsweise dem Eurofighter. Nach Unternehmensangaben sind MTU-Komponenten in einem Drittel aller derzeit im Einsatz befindlichen Flugzeuge an Bord. Zusätzlich zum Geschäft mit der Neuausstattung von Flugzeugen sind die Münchener in der Wartung stark positioniert. Die entsprechende Sparte erzielte in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres sogar fast 59 Prozent des Konzernumsatzes. Analysten bezeichnen MTU als weltweite Nummer eins der unabhängigen zivilen Instandhaltungsbetriebe. Die Sparte ermögliche eine nachhaltige Stabilisierung der Geschäftslage, während das Unternehmen in der Triebwerkherstellung stark von der Luftfahrtindustrie abhängig sei.

Die Strategie der Kooperationen hat MTU seit dem Börsengang im Jahr 2005 ein kräftiges Wachstum beschert. Damals lag der Umsatz bei 2,15 Mrd. Euro und im laufenden Jahr peilt das Management mit 4,7 Mrd. Euro ein neues Rekordniveau rund drei Prozent über dem Vorjahreswert an. Die adjustierte operative Umsatzrendite soll dabei um 1,3 Prozentpunkte zum Vorjahr auf rund 16 Prozent klettern. Demnach hat der Vorstandsvorsitzende Reiner Winkler für das Gesamtjahr 2019 ein adjustiertes operatives Ergebnis (EBIT) von gut 750 Mio. Euro im Blick. Der jüngsten Berichterstattung zufolge hat MTU in den ersten drei Quartalen mit 558 Mio. Euro noch nicht ganz drei Viertel dieser Zielgröße realisiert und hinkt auch beim Umsatz etwas hinterher. Analysten entnehmen der zuletzt bestätigten Prognose des Managements deshalb die Erwartung eines starken vierten Quartals und gehen weiterhin von Rekorden im Gesamtjahr aus. Der Auftragsbestand habe im September mit 20,8 Mrd. Euro bereits einen neuen Höchststand erreicht.

Seine Dividende hat MTU in der 14-jährigen Börsenhistorie noch nie gesenkt und ist mit der letzten Ausschüttung von 2,85 Euro je Aktie fast beim vierfachen Ursprungswert (0,73 Euro) angelangt. Im kommenden Jahr erwarten Analysten eine weitere Dividendensteigerung auf 3,50 Euro je Aktie. Währenddessen sei der langfristige Trend der Geschäftsentwicklung angesichts des Wachstums der Luftfahrtindustrie intakt. Zuletzt stellte Airbus eine Prognose vor, die von einer Verdopplung der weltweiten Flugzeugflotte auf 48.000 Maschinen bis zum Jahr 2038 ausgeht. Der entsprechende Nachfrageschub sei insbesondere aus Asien und seitens der Billig-Airlines zu erwarten.

35,00 Euro Zinsen pro Periode bei gehaltener Barriere

Das DekaBank MTU Aero Engines Express-Zertifikat Memory mit Airbag 02/2026 (WKN DK0VQL) zahlt 35,00 Euro Zinsen pro Periode inklusive Nachholeffekt (Memory-Funktion), wenn die MTU Aero Engines-Aktie an den Beobachtungstagen nicht unter der Barriere in Höhe von 80,00 Prozent des Startwerts (Aktienschlusskurs vom 06.12.2019) schließt. Die Tilgungsschwelle wird in Höhe des Startwerts fixiert. Schließt die MTU Aero Engines-Aktie an einem der Beobachtungstage auf oder über diesem Niveau, erfolgt eine vorzeitige Rückzahlung zum Nennbetrag (1.000,00 Euro). Zur Fälligkeit im Februar 2026 ist für eine Rückzahlung zum Nennbetrag die Barriere relevant. Im Falle der Aktienlieferung bietet außerdem die Airbag-Funktion einen Puffer, indem sie den Anleger besserstellt als im Falle eines Direktinvestments zu Beginn der Laufzeit.

Wird die Barriere am Bewertungstag unterschritten, drohen Verluste. Denn statt des Nennbetrags wird in einem solchen Szenario Anlegern eine festgelegte Anzahl im Wert gesunkener MTU Aero Engines-Aktien übertragen. Diese Referenzanzahl ergibt sich aus dem Basispreis, der ebenfalls bei 80,00 Prozent des Startwerts liegt (Airbag-Funktion). Zudem ist wie bei jedem Zertifikat das Emittentenrisiko zu beachten, weil insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 18.11.2019 bis 06.12.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Rating vom 20.08.2018, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter der Einheit Private Banking, Produktmanagement und Product Sales der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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