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Deutsche Bank verliert im Fusionsgeschäft an Boden

Reuters

Frankfurt (Reuters) - Die Deutsche Bank fällt im prestigeträchtigen Geschäft mit Fusionen und Übernahmen (M&A) im Heimatmarkt zurück.

In der Rangliste der wichtigsten Fusionsberater in Deutschland landet das Institut per 16. September auf dem achten Platz, wie aus den von Refinitiv veröffentlichten "League Tables" hervorgeht. Vor einem Jahr hatte Deutschlands größtes Geldhaus noch den zweiten Platz erobert.

"Dies ist eine faktisch richtige Momentaufnahme, die allerdings nicht widerspiegelt, was wir derzeit bei unseren Kunden sehen", sagte Berthold Fürst, Co-Leiter Corporate Finance für den deutschsprachigen Raum. "Der weitere Verlauf des M&A-Geschäfts wird von zwei gegensätzlichen Entwicklungen geprägt bleiben: einerseits sehen wir bei vielen unserer Kunden insgesamt ein weiterhin hohes Aktivitätsniveau bei Fragen der strategischen Ausrichtung. Andererseits gibt es zunehmende konjunkturelle, politische und regulatorische Unwägbarkeiten, die es schwerer machen, Transaktionen auch zum Abschluss zu bringen."   

Angeführt wird die Rangliste der erfolgreichsten Berater in Deutschland erneut von US-Investmentbanken. Auf dem ersten Platz bei Fusionen und Übernahmen findet sich weiterhin Goldman Sachs, gefolgt von der Bank of America und JP Morgan.

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