Deutsche Bank zahlt in Rechtsstreit um Derivate 175 Millionen Euro

Reuters

Amsterdam (Reuters) - Die Deutsche Bank hat einen Rechtsstreit mit der niederländischen Wohnbaugesellschaft Vestia beigelegt.

Das Geldhaus werde 175 Millionen Euro an Vestia zahlen, teilten die Niederländer am Freitag mit. Vestia war 2012 fast pleite gegangen, nachdem Derivategeschäfte dem Unternehmen einen Verlust von zwei Milliarden Euro einbrockten. Die Wohnbaugesellschaft hatte Derivate von der niederländischen Großbank ABN Amro, der Deutschen Bank und anderen großen Investmentbanken erworben, um sich gegen steigende Zinsen abzusichern. Doch die Wette ging schief.

Das könnte Sie auch interessieren

Kurs zu Deutsche Bank Aktie

  • 8,39 EUR
  • -5,23%
27.02.2020, 15:15, Xetra

onvista Analyzer zu Deutsche Bank

Deutsche Bank auf halten gestuft
kaufen
2
halten
32
verkaufen
27
52% der Analysen der letzten 6 Monate prognostizieren einen gleichbleibenden Aktienkurs von durchschnittlich 8,37 €.
alle Analysen zu Deutsche Bank
Weitere Reuters-News
alle Artikel anzeigen

Zugehörige Derivate auf Deutsche Bank (23.118)

Derivate-Wissen

Sie möchten auch bei stagnierenden Aktienkursen Gewinne realisieren?

Mit Bonus-Zertifikaten können Sie hohe Renditen auch bei unveränderten Aktienkursen erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Bonus-Zertifikaten