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Deutsche Telekom plant hohe Investitionen

Hussam Masri

Nachdem 2017 mit 5,4 Mrd. Euro in Deutschland und 12,1 Mrd. Euro konzernweit bereits Rekordsummen in den Netzausbau investiert wurden, planen die Bonner für das laufende Jahr 5,7 Mrd. Euro am heimischen Markt und 12,5 Mrd. Euro weltweit ein. Analysten äußern sich angesichts dieser hohen Investitionen teils besorgt, bezeichnen aber das gesunkene Bewertungsniveau der Aktie als attraktiv. Währenddessen soll die Dividende auf der Hauptversammlung im Mai zum dritten Mal in Folge auf 0,65 Euro je Aktie angehoben werden. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs (13,17 Euro am 03.04.2018) gehört die erwartete Dividendenrendite mit knapp fünf Prozent zu den höchsten im DAX.

2017 hat die Deutsche Telekom wieder vom starken Wachstum ihrer US-Mobilfunktochter profitiert, deren Fusionspläne mit dem Rivalen Sprint im November für gescheitert erklärt wurden. T-Mobile US steigerte den Umsatz mit 5,7 Mio. neuen Kunden gegenüber dem Vorjahr um 8,1 Prozent auf 40,3 Mrd. US-Dollar. Die Konzernerlöse wuchsen um 2,5 Prozent auf 74,9 Mrd. Euro, wobei sich auch das hiesige Mobilfunkgeschäft dank der Festnetz-Kombinationsangebote auf dem Wachstumspfad befindet. Für einen solchen "MagentaEins"-Vertrag entschieden sich 2017 bereits 3,6 Mio. Kunden. Das war ein Anstieg um 20 Prozent. Operativ verdiente die Deutsche Telekom vor Zinsen, Steuern und Abschreibung 22,2 Mrd. Euro und damit 3,8 Prozent mehr als im Vorjahr. Für das laufende Jahr peilt der Vorstandsvorsitzende Timotheus Höttges einen vierprozentigen Zuwachs des operativen Ergebnisses auf 23,2 Mrd. Euro an. Von diesem Ausblick zeigten sich Analysten allerdings leicht enttäuscht.

Jährlich 60,00 Euro Zinsen bei einer  Barriere von 75-Prozent und mit der Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung

Das DekaBank Deutsche Telekom Express-Zertifikat Memory mit Airbag 07/2024 stellt moderate Bedingungen bezüglich der  Kursentwicklung der Deutsche Telekom-Aktie an den jährlichen Beobachtungstagen. Damit der Zinsbetrag in Höhe von 60,00 Euro je Zertifikat entsprechend einer 6,00-prozentigen Verzinsung des Nennbetrags von 1.000,00 Euro zur Auszahlung kommt, darf am zugehörigen Beobachtungstag die Barriere nicht unterschritten sein. Dies bedeutet, dass die Deutsche Telekom-Aktie am Beobachtungstag bei mindestens 75,00 Prozent des Startwerts, also des Aktienschlusskurses vom 27.04.2018, schließen muss. Sollte die Barriere hingegen unterschritten sein, entfällt die Zinszahlung zunächst. Mithilfe des "Memory"-Elements können jedoch alle eventuell unterbliebenen Zinszahlungen nachgeholt werden, sobald die Barriere an einem späteren Beobachtungstag zumindest behauptet wird.

Zudem besteht die Möglichkeit der vorzeitigen Rückzahlung bei einer Seitwärts- oder Aufwärtstendenz der Deutsche Telekom-Aktie. Sobald der Aktienschlusskurs an einem der fünf Beobachtungstage gegen Ende Juni der Jahre 2019 bis 2023 auf oder über der Tilgungsschwelle in Höhe des Startwerts schließt, erhält der Anleger den Nennbetrag je Zertifikat vor dem Laufzeitende zurück. Bleibt die vorzeitige Rückzahlung hingegen aus, gibt es am Bewertungstag, dem 26.06.2024, noch eine letzte Gelegenheit, um die vollständige Nennbetragsrückzahlung auszulösen. Bei dieser finalen Überprüfung reicht es aus, wenn die Deutsche Telekom-Aktie auf oder über der Barriere schließt. In solch einem Szenario erhält der Anleger die ursprünglich investierten 1.000,00 Euro je Zertifikat, den aktuellen Zinsbetrag von 60,00 Euro und durch das "Memory"-Element alle zuvor eventuell ausgefallenen Zinsbeträge.

Höhere Auszahlungen an den Anleger sind nicht möglich, da keine Partizipation an eventuell steigenden Aktiennotierungen erfolgt. Sinkende Kurse der Deutsche Telekom-Aktie hingegen können zu Verlusten führen, wenn dadurch die Tilgungsschwelle an jedem Beobachtungstag unterschritten ist und der Aktienschlusskurs am Bewertungstag unter der Barriere liegt. Dann erhält der Anleger Deutsche Telekom-Aktien als Rückzahlung und muss auf die finale Zinszahlung sowie auf gegebenenfalls vorher nicht gezahlte Zinsbeträge verzichten. In diesem Negativszenario bewirkt der Airbag, dass die Aktienanzahl anhand des 75,00-prozentigen Barrierenniveaus bestimmt wird, wobei für Aktienbruchteile ein Barausgleich erfolgt. Gegenüber dem Nennbetrag entsteht jedoch ein Verlust, der wegen der potenziellen Wertlosigkeit der Deutsche Telekom-Aktie und des möglichen Ausfalls aller Zinszahlungen bis hin zum Totalverlust des investierten Nennbetrags reichen könnte.

Außerdem ist das Emittentenrisiko zu beachten, dem die möglichen Zinszahlungen sowie die Rückzahlung unterliegen. Daher würden insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen.

Das DekaBank Deutsche Telekom Express-Zertifikat Memory mit Airbag 07/2024 mit der WKN DK0PYQ steht vom 09.04.2018 bis zum 27.04.2018* (15:00 Uhr) zur Zeichnung bereit und wird zu 1.010,00 Euro je Stück inklusive eines Ausgabeaufschlags von 10,00 Euro angeboten.

*Vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung der Zeichnungsfrist.

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Scope ZMR AAA

Rating vom 07.03.2017, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Doppelt ausgezeichnet: Die DekaBank wurde bei den Scope Awards und den ZertifikateAwards als beste Emittentin für Primärmarkt-Zertifikate ausgezeichnet. Damit wird die Leistungsfähigkeit der DekaBank bei Zeichnungsprodukten erneut von externer Stelle bestätigt. Mehr Informationen: www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen

Hussam Masri verantwortet als Managing Director die Einheit Produktmanagement bei der DekaBank. Er ist in dieser Funktion verantwortlich für alle Fonds, Zertifikate und Vermögensverwaltungsprodukte, die an private Sparkassen-Kunden vertrieben werden. Zudem verantwortet er die Product-Sales-Einheit.


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