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Deutsche Telekom profitiert vom starken US-Geschäft

Hussam Masri

Werbung. Am US-amerikanischen Mobilfunkmarkt macht die Deutsche Telekom seit Jahren glänzende Geschäfte und möchte ihre Stellung durch die Fusion von T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint noch weiter verbessern. Der milliardenschwere Deal ist allerdings immer noch nicht unter Dach und Fach. Zwar haben die Aufsichtsbehörden mittlerweile ihre Zustimmung unter Auflagen erteilt, doch Wettbewerbsklagen mehrerer US-Bundesstaaten dürften die Gerichte noch einige Monate beschäftigen. T-Mobile US will die Fusion erst dann abschließen, wenn alle Hürden aus dem Weg geräumt sind. Laut Analysten wird trotz der behördlichen Auflagen mit Synergien von 43 Mrd. Euro durch den Zusammenschluss mit Sprint gerechnet. Sofern der Deal gelingt, seien zunächst Anlaufkosten zu erwarten, die den Konzerngewinn je Aktie schmälern könnten. Auch die Dividende werde davon unter Umständen in Mitleidenschaft gezogen, wobei die Unternehmensführung der Deutschen Telekom eine Mindestdividende von 0,50 Euro je Aktie zugesagt habe. Die Letzte Ausschüttung lag bei 0,70 Euro je Aktie und bisher gehen die Analystenprognosen für die nächsten beiden Dividendentermine von weiteren Anhebungen um jeweils fünf Cent aus. Langfristig sei zu erwarten, dass sich die Synergieeffekte und die Fortsetzung des Wachstumskurses positiv auswirken werden.

Welche Bedeutung das US-Engagement für die Deutsche Telekom bereits jetzt erlangt hat, wird beim Blick auf die jüngsten Geschäftszahlen deutlich. Im ersten Halbjahr 2019 wurden die Hälfte des Umsatzes und gut 45 Prozent des bereinigten operativen Ergebnisses (Ebitda) jenseits des Atlantiks erwirtschaftet. Und auch die Wachstumsraten waren in den USA wieder einmal am höchsten. Im Vorjahresvergleich kletterten die dortigen Erlöse und das bereinigte Ebitda im Zeitraum Januar bis Juni um 13,6 beziehungsweise 13,7 Prozent. Allein im zweiten Quartal gewann T-Mobile US 1,8 Millionen neue Kunden hinzu.

In Deutschland führen währenddessen die hohen Ausgaben für die 5G-Mobilfunklizenzen und den Netzausbau zu Belastungen. Aber auch die konzernweiten Sechsmonatszahlen bezeichnen Analysten als solide. Der bestätigte Ausblick für das laufende Gesamtjahr stellt ein bereinigtes operatives Ergebnis von 23,9 Mrd. Euro rund drei Prozent über dem Vorjahresniveau in Aussicht. Mit 12,2 Mrd. Euro steht bereits mehr als die Hälfte davon in der Sechsmonatsbilanz. Der Umsatz legte dabei bereinigt um Wechselkurseffekte um 3,2 Prozent auf 39,2 Mrd. Euro zu.

60,00 Euro möglicher Zinsbetrag pro Periode und 45 Prozent finaler Puffer

Das DekaBank Deutsche Telekom Express-Zertifikat 12/2025 (WKN DK0VCC) bietet bei einer konstanten Tilgungsschwelle in Höhe von 100,00 Prozent des Startwerts (Aktienschlusskurs vom 25.10.2019) jährlich die Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zuzüglich des maßgeblichen Zinsbetrags. Anderenfalls ist bei Endfälligkeit die maximale Auszahlung von 1.360,00 Euro je Zertifikat erreichbar, wenn der Aktienschlusskurs am Bewertungstag die Zins-Barriere (100,00 Prozent des Startwerts) behauptet. Wird am Bewertungstag zwar die Zins-Barriere unterschritten, aber immerhin die Barriere bei 55,00 Prozent des Startwerts behauptet, erfolgt die Rückzahlung zum Nennbetrag ohne Zinsen.

Sonst tritt das Verlustszenario ein, in dem die Zinsen entfallen und an den Anleger statt des Nennbetrags im Wert gesunkene Deutsche Telekom-Aktien zu 100 Prozent des Startwerts übertragen werden. Zudem ist wie bei jedem Zertifikat das Emittentenrisiko zu beachten, weil insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 30.09.2019 bis 25.10.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Sollten Kurse / Preise genannt sein, sind diese freibleibend und dienen nicht als Indikation handelbarer Kurse / Preise. Die hier genannten Werte dienen der Erläuterung des Auszahlungsprofils dieses Finanzinstruments. Die Werte sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Wertentwicklung.

 

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Rating vom 20.08.2018, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Produkt- und Marktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie die Vertriebsunterstützung verantwortlich.


 

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