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Devisen: Euro fällt in Richtung 1,10 Dollar

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Der Euro hat am Freitag nachgegeben und ist in Richtung der Marke von 1,10 US-Dollar gefallen. Am Mittag kostete die Gemeinschaftswährung 1,1030 Dollar. Das ist der tiefste Stand seit Mitte Oktober. Der Dollar konnte im Vergleich zu vielen Währungen zulegen. Die Europäische Zentralbank (EZB) hatte den Referenzkurs am Donnerstagnachmittag auf 1,1077 Dollar festgesetzt.

Händler erklärten die Dollar-Stärke mit der trüberen Marktstimmung. Insgesamt ist der Optimismus, dass sich die USA und China auf ein erstes Handelsabkommen einigen können, wieder etwas verflogen. Sichere Anlagen waren daher wieder etwas stärker gefragt. Hierzu zählt auch der Dollar, der als Reservewährung gilt und durch die hohe Bonität von US-Staatsanleihen gedeckt ist.

Zahlen vom deutschen Außenhandel überraschten am Morgen positiv, sorgten am Markt aber nicht für nennenswerte Bewegung. Sowohl die Ausfuhren als auch die Einfuhren stiegen im September zum Vormonat deutlich an. Möglicherweise habe Deutschland damit eine technische Rezession gerade noch verhindern können, kommentierte Carsten Brzeski, ING-Chefökonom für Deutschland.

Am Nachmittag veröffentlicht die Universität Michigan die Ergebnisse ihres monatlichen Stimmungstests unter amerikanischen Verbrauchern. Ansonsten werden keine nennenswerten Wirtschaftszahlen erwartet./bgf/jsl/jha/

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