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Dow Jones Industrial: Zunächst Rückenwind …

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Zunächst Rückenwind …

Gestern hatten wir an dieser Stelle untersucht, welche Auswirkungen ein besonders gutes Aktienjahr mit mehr als 15 % Kursplus bis Ende Oktober beim Dow Jones® für die weitere Kursentwicklung der amerikanischen Standardwerte bis zum Jahresultimo hat. Abgeschlossen hatten wir unsere gestrige Analyse mit den Implikationen eines besonders guten Aktienjahres auf das Folgejahr. Zur Erinnerung: Sowohl die Trefferquote als auch der durchschnittliche Kurszuwachs fallen nach einem starken Aktienjahrgang schwächer aus. Die Schlussfolgerung, eine besonders gute Aktienentwicklung im Vorjahr stellt eine Hypothek für das Folgejahr dar, ist dennoch nur die halbe Wahrheit. Deshalb lohnt es sich aus Investorensicht an dieser Stelle noch einmal tiefer in die Analyse einzusteigen, zumal das Jahr 2019 die Voraussetzungen erfüllt. Somit liefert das im Folgenden vorzustellende Ablaufmuster möglicherweise eine Blaupause für die Kursentwicklung des Dow Jones® im Jahr 2020. „Stärke zieht weitere Stärke nach sich“, lautet eine Basisannahme der Technischen Analyse. Genau diesen „Markenkern“ unserer Analysemethode möchten wir anhand der Daten der US-„blue chips“ seit 1916 überprüfen.


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… dann U-Turn!

Wir haben also für den Dow Jones® alle Jahre mit einem Wertzuwachs von mehr als 15 % herausgefiltert. Eine Wertentwicklung in dieser Größenordnung dient uns als Maßstab für ein besonders freundliches Aktienjahr. Insgesamt erfüllen seit 1916 39 Jahre diese Renditeanforderung. Danach haben wir untersucht, welche Auswirkungen eine derart gute Performance auf den Kursverlauf des Folgejahres besitzt. Gemessen am durchschnittlichen Verlauf der Folgejahre sind Anschlussgewinne in einer Größenordnung von knapp 6 % wahrscheinlich. Die o. g. Basisannahme wird also bestätigt! Bis in den Spätsommer hinein besteht saisonaler Rückenwind! Anleger, welche eine starke Rally im Vorjahr vom ersten Handelstag des Folgejahres als Bremsklotz interpretieren, greifen deshalb zu kurz. Dabei verläuft die Kursentwicklung bis zum Hochsommer des Folgejahres zudem recht stabil. Erst dann steigt die Wahrscheinlichkeit für die Ausprägung eines oberen Wendepunktes, ehe in der Folge sogar ein deutlicher Herbstrückschlag droht (siehe Chart). Per Saldo fällt das durchschnittliche Kursplus nach einem besonders guten Aktienjahr zwar unterdurchschnittlich aus, doch das ist vor allem den Turbulenzen im letzten Drittel des Folgejahres geschuldet.


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