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DZ BANK – DAX: Mittendrin im Verdauungsprozess

DZ Bank

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Nachdem zwei Tage lang die „Schnäppchenjäger“ den Handel im deutschen Blue Chip-Index dominiert hatten, zeigte der gestrige Tag, dass nicht „so einfach wieder zur Tagesordnung“ übergegangen werden kann. Der Schock durch die außerordentlich hohen vorherigen Kursverluste sitzt tief und muss verdaut werden. Dieser Prozess benötigt Zeit und geht nicht von heute auf morgen vonstatten. Aus charttechnischer Sicht bleibt die Situation negativ, solange der ehemalige charttechnische Unterstützungs-, jetzt Widerstandsbereich um 12.750 Punkte nicht nachhaltig zurückerobert werden kann. Damit muss der Index rund 500 Punkte aufholen, um überhaupt nur den Abwärtsdruck herauszunehmen bzw. das jüngste Negativsignal zu „heilen“. Dass dies rasch gelingt, ist stark in Zweifel zu ziehen.

Nach ungünstigen Vorgaben aus dem US-Späthandel (der Dow drehte am Mittwochabend noch ins Minus) eröffnete der DAX gestern schwach. Im Handelsverlauf tröpfelten die Kurse deutscher Blue Chips dann weiter ab. Das zunächst nur gering ausgeprägte Verkaufsinteresse intensivierte sich am späten Nachmittag, als auch die US-Indizes wieder deutlich abgaben. Im Zuge dessen testete der DAX sein zuletzt markiertes Bewegungstief (12.230 Pkt.) erneut und konnte dieses auf Schlusskursbasis nur knapp behaupten.

Nachdem zwei Tage lang die „Schnäppchenjäger“ den Handel im deutschen Blue Chip-Index dominiert hatten, zeigte der gestrige Tag, dass nicht „so einfach wieder zur Tagesordnung“ übergegangen werden kann. Der Schock durch die außerordentlich hohen vorherigen Kursverluste sitzt tief und muss verdaut werden. Dieser Prozess benötigt Zeit und geht nicht von heute auf morgen vonstatten. Aus charttechnischer Sicht bleibt die Situation negativ, solange der ehemalige charttechnische Unterstützungs-, jetzt Widerstandsbereich um 12.750 Punkte nicht nachhaltig zurückerobert werden kann. Dort befindet sich nicht nur das Reaktionstief (zugleich ehemaliges Jahrestief) vom 2. Januar, sondern auch die 200 Tage-Linie sowie das 38,2%-Fibonacci-Retracement der gesamten Abwärtsbewegung. Damit muss der Index rund 500 Punkte aufholen, um überhaupt nur den Abwärtsdruck herauszunehmen bzw. das jüngste Negativsignal zu „heilen“. Dass dies rasch gelingt, ist stark in Zweifel zu ziehen.

Ein Silberstreif am Horizont ist in dem gestrigen Hochschnellen der Put/Call-Ratio in den USA zu erkennen – erstmals seit Beginn der crash-artigen Bewegung kommt so etwas wie Angst in den Markt, wenngleich diese im Vergleich zu vergangenen, ähnlich gelagerten Situationen noch nicht sehr deutlich ausgeprägt ist. Möglicherweise ist aber die zweite Verkaufswelle in der Lage, eine Kapitulation der Bullen zu erzwingen und damit den Markt zu bereinigen. Aus charttechnischer Sicht dürfte sich der Abwärtstrend auf dieser Basis zunächst noch fortsetzen. Insgesamt bestehen im DAX weitere Rückschlagsrisiken bis zum Augusttief von 2017 bei 11.870 Punkten. Spätestens dort wären dann allerdings starke Nachfrageüberhänge zu erwarten, die insbesondere im mittel- und längerfristigen Kontext Halt bieten sollten.

Quelle: Tai-Pan Börsensoftware

1. Widerstand 12.750 / 2. Widerstand 13.135

1. Unterstützung 12.230 / 2. Unterstützung 11.870

 

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Expertenprofil
DZ Bank Geschäftsführer und Gründer immocation.de

Marco Lücke begann nach seinem Diplom in Wirtschaftsinformatik eine Karriere im Vertrieb zweier IT-Konzerne, wurde mit 28 Jahren Vertriebsleiter und entdeckte früh seine Leidenschaft, Dinge zu vereinfachen und sie vielen Menschen zugänglich zu machen.

Ihm wurde zu dieser Zeit klar, dass finanzielle Absicherung und Vermögensaufbau nur erfolgreich sein kann, wenn man sich selbst darum kümmert. Er arbeitete sich intensiv in das Thema Immobilien als Kapitalanlage ein. Parallel zu seinem Job begann er zusammen mit Stefan Loibl, Immobilien als Kapitalanlage zu kaufen und verfasste das Buch "immocation: Die Do-it-yourself-Rente." Eine Gebrauchsanleitung dafür, wie private Anleger sich mit dem Kauf kleiner vermieteter Wohnungen ihre eigene Rente erschaffen können.

Anfang 2017 entstand so www.immocation.de. Eine Plattform mit vielen kostenlosen Videos, Tools und Kursen. So, dass Einsteiger lernen, passende Immobilien selbst zu finden, zu bewerten, zu finanzieren und erfolgreich als Kapitalanlage zu nutzen.

Stefan Loibl begann nach seinem Diplom in Wirtschaftsinformatik eine Karriere als Finanz-Controller und wurde mit 29 Jahren Finanzleiter bei einem Konzern in der Bau-Branche. Er entwickelte eine ausgeprägte Leidenschaft für Zahlen, Geldanlage und finanzielle Präzision.

Genau diese Leidenschaft half ihm, als er gemeinsam mit Marco Lücke begann, Immobilien als Kapitalanlage zu kaufen. Während dieser Zeit entwickelte er für den Ankauf von Immobilien auch ein Kalkulationstool, das mittlerweile eines der meist genutzten Werkzeuge für private Anleger ist.

Anfang 2017 gründeten die beiden immocation.de. Bereits tausende Kunden finden hier wertvolles Wissen und die passenden Werkzeuge, um eine Wohnung als funktionierende Kapitalanlage zu kaufen.

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