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EUR/USD: Nach US-Daten stark

BörseDaily

Schwache US-Daten haben zu einem impulsiven Kursanstieg des Euro gegenüber dem US-Dollar geführt und katapultierte die Währung im gestrigen Handel deutlich gen Norden. Auslöser hierfür dürften die schwachen US-Daten vom Dienstag gewesen sein, die eine merkliche Abkühlung des US-Klimas implizieren.

Das führte beim Währungspärchen EUR/USD zu einem weiteren Kursanstieg an die Vorwochenhochs bei 1,12520 US-Dollar, wodurch nun auch der kurzfristige Abwärtstrend der Euro-Währung gebrochen werden könnte. Kursgewinne bis 1,13406 US-Dollar wären kurzfristig denkbar, sogar ein Anstieg an die Augusthochs bei 1,13663 US-Dollar ist im Rahmen der aktuellen Nachrichtenlage vorstellbar.

Nur ein deutlicher Rücksetzer unter die jüngsten Tiefs bei 1,11232 US-Dollar dürfte zu einem Abverkauf auf das Zwischentief bei 1,10459 US-Dollar abwärts führen. Darunter ist auf jeden Fall mit einem Test der Jahrestiefs aus Juni dieses Jahres bei 1,09129 US-Dollar auszugehen.

Jedoch muss man auch hierzu die Kurzlebigkeit einer politisch getriebenen Nachricht berücksichtigen, die zu jeder Zeit wieder für eine Trendumkehr sorgen und zu einer Stärkung des US-Dollars führen könnte. Favorisiert wird jedoch ein Kursanstieg mindestens bis zu den Mitte des Jahres aufgestellten Hochs bei 1,14279 US-Dollar.

EUR/USD (Tageschart in US-Dollar):

Widerstände: 1,12623 / 1,12849 / 1,13115 / 1,13406 / 1,13550 / 1,13663 Unterstützungen: 1,12333 / 1,12051 / 1,11825 / 1,11865 / 1,11471 / 1,11421 / 1,11227

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