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EUR/USD: Unterstützung naht

BörseDaily

Nach einer mehrmonatigen Anstiegsphase des Euro gegenüber dem US-Dollar hat sich der Trendverlauf seit Mitte September merklich verändert und zeigt eine Abschwächung des Euro auf. Vielleicht wird aber auch nur der US-Dollar stärker, ein Intermarketvergleich dürfte hier für Abhilfe sorgen.

Bezieht man das Währungspärchen GBP/USD in die Gesamtrechnung mit hinein, stellt man eine allgemeine Euro-Schwäche fest. In dem vorliegenden Fall reichten die Abgaben bis unter den gleitenden Durchschnitt EMA 50 auf das Niveau von grob 1,1700 USD abwärts und somit an die Augusttiefs heran. In diesem Bereich könnte daher sehr bald eine Stabilisierungsphase einsetzen, worauf Anleger ab jetzt vorbereitet sein sollten.

Spätestens an den Jahreshochs aus 2016 bei 1,1616 USD dürften Käufer wieder zuschlagen und für einen Aufwärtsschub sorgen. Höher als der gleitende Durchschnitt EMA 50 bei aktuell 1,1777 USD sollte es in einer ersten Kaufwelle jedoch nicht gehen. An den Jahreshochs aus 2015 sind wieder Gewinnmitnahmen und eine anschließende Korrektur einzuplanen.

EUR/USD (Tageschart in USD):

Widerstände: 1,1750 / 1,1779 / 1,1832 / 1,1860 / 1,2000 Unterstützungen: 1,1684 / 1,1660 / 1,1611 / 1,1583 / 1,1500 / 1,1477 / 1,1489 / 1,1369

Interessenkonflikt

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