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Frankreich dämpft Hoffnung auf Brexit-Deal - Großbritannien muss sich bewegen

Reuters

Paris/Brüssel (Reuters) - Frankreich fordert von Großbritannien eine größere Kompromissbereitschaft, um einen chaotischen Brexit noch zu verhindern.

Frankreich dämpft Hoffnung auf Brexit-Deal - Großbritannien muss sich bewegen

Ansonsten sei Ende Oktober ein britischer EU-Austritt ohne Vereinbarung über die Scheidungsdetails wahrscheinlich, sagte die französische Europa-Ministerin Amelie de Montchalin am Freitag dem Radiosender Inter. Eine Verständigung sei aber immer noch möglich. In Brüssel trafen sich derweil die Verhandlungsführer - Michel Barnier für die EU und Stephen Barclay für Großbritannien - zum Frühstück. Details aus den Gesprächen waren zunächst nicht bekannt.

Am Donnerstag hatte es überraschend positive Stimmen in den seit Monaten festgefahrenen Verhandlungen gegeben. Der irische Ministerpräsident Leo Varadkar sagte nach einem Gespräch mit seinem britischen Kollegen Boris Johnson, eine Vereinbarung sei noch vor Ende Oktober möglich. Er habe ein "sehr gutes, sehr positives und sehr vielversprechendes Treffen" mit Johnson gehabt. Er sehe einen Weg für eine Brexit-Vereinbarung in den kommenden Wochen. Allerdings müssten noch etliche Fragen geklärt werden, darunter die der Zölle. Die Grenze zwischen dem EU-Mitglied Irland und der britischen Provinz Nordirland ist einer der größten Knackpunkte in den Verhandlungen.

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