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Gedämpfte Aussicht auf Handelsabkommen belastet Schweizer Börse

Reuters

Zürich (Reuters) - Die schwindende Aussicht auf ein rasches Handelsabkommen zwischen den USA und China hat die Schweizer Börse am Dienstag ins Minus gedrückt.

Gedämpfte Aussicht auf Handelsabkommen belastet Schweizer Börse

Der Leitindex SMI schloss 1,1 Prozent tiefer bei 10.232,93 Punkten, nachdem er bereits am Vortag kräftig gefallen war. Die Verunsicherung der Anleger widerspiegelte sich auch in einem deutlich Anstieg des Volatilitätsindex: Das "Angstbarometer" schoss knapp neun Prozent hoch.

Die Standardwerte rutschten mit Ausnahme der geringfügig festeren Swisscom-Aktien ins Minus. Die grössten Verlierer waren die Grossbanken Credit Suisse und UBS mit Kurseinbussen von jeweils knapp drei Prozent. Aber auch Unternehmen mit einem konjunkturzyklischen Geschäft kamen unter die Räder: Die Anteile der Luxusgüter-Hersteller Richemont und Swatch gaben 1,9 beziehungsweise 1,5 Prozent nach, die des Zementkonzerns LafargeHolcim ein Prozent.

Am breiten Markt schossen die Titel von Schmolz+Bickenbach knapp 19 Prozent hoch. Am Vorabend hatten die Eigner des mit einer branchenweiten Nachfrageschwäche und Verlusten kämpfenden Stahlproduzenten nach einer Einigung der beiden rivalisierenden Grossaktionäre einer Kapitalerhöhung zugestimmt.

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