GlaxoSmithKline: Nachbesserung gewünscht

Boerse-Daily.de · Uhr

Angaben von Unilever ist das Unternehmen weiter an Sparte interessiert, obwohl Glaxo ein umgerechnet 60 Milliarden Euro schweres Angebot zuletzt zurückgewiesen hatte. Ein Blick auf den Kursverlauf der an der NYSE notierten Aktie offenbart einen starken Jahresauftakt, zuletzt gelang es das Widerstandsniveau um 42,50 US-Dollar zu überwinden auf und auf 45,50 US-Dollar zuzulegen. Damit rücken nun die Januarhochs aus 2020 in den unmittelbaren Fokus der Anleger, bestehende Positionen sollten nun aber enger abgesichert werden.

Stopps nachziehen

Solange GlaxoSmithKline oberhalb von 43,00 US-Dollar notiert, ist ein weiterer Anstieg in den Bereich der Hochs aus Anfang 2020 bei 48,25 US-Dollar sehr wahrscheinlich, bereits investierte Anleger sollten ihre Stopps aber merklich nachziehen. Aufgrund des vorhandenen Aufwärtspotenzials könnte sogar ein Direktinvestment in Erwägung gezogen werden. Unterhalb von 42,50 US-Dollar würde der Aktie allerdings ein zeitnaher Test der beiden gleitenden Durchschnitte EMA 50/200 um 40,00 US-Dollar drohen.

GlaxoSmithKline (Wochenchart in US-Dollar) Tendenz:
Wichtige Chartmarken
Widerstände: 45,67 // 46,04 // 46,89 // 47,36 // 47,66 // 47,89 US-Dollar
Unterstützungen: 44,56 // 43,87 // 43,28 // 43,07 // 42,50 // 41,89 US-Dollar

Fazit

Um möglichst stark von dem letzten Aufschwung der GlaxoSmithKline-Aktie zu profitieren, könnte beispielsweise ein entsprechend stark gehebeltes Zertifikat zum Einsatz kommen. Eine Verlustbegrenzung sollte den Bereich von vorläufig 43,00 US-Dollar aber nicht überschreiten. Bestehende Long-Positionen sollten aber unbedingt enger abgesichert werden.

Interessenkonflikt

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