Gold wird zur Krisenwährung

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Wenn die Märkte nervös werden, profitiert das Edelmetall. Zuletzt hielt sich Gold trotz der Erholung an den Märkten vergleichsweise stabil. Ein Zeichen von Stärke?

Die Sorgen um Handelskrieg und Brexit haben die Märkte zuletzt deutlich bewegt. Auch Titel aus dem Gold-Sektor konnten sich wieder erholen. Getrieben war diese Entwicklung in erster Linie vom Edelmetall selbst. „Gold hat sich im für Aktien schwierigen Dezember als Absicherung bewährt und notiert seitdem in Euro knapp vier Prozent im Plus. Die „Krisenwährung“ profitierte von der gedrückten Anlegerstimmung und den fallenden Anleihezinsen. Dabei griffen viele Investoren zu globalen ETF-Goldfonds, die seit Ende November Zuflüsse in Höhe von vier Prozent des verwalteten Vermögens aufweisen und deren Goldbestände dadurch auf ein Fünf-Jahres-Hoch stiegen“, schrieb Deutsche-Bank-Chef-Anlagestratege Ulrich Stephan eingangs der Woche. Obwohl der Marktkenner davor warnt, dass der Wegfall von Risikofaktoren, auch bei Gold zu einer Konsolidierung führen könnte, sieht es zumindest bei der Brexit-Problematik nicht nach einer kurzfristigen Entspannung aus.

Nervosität bleibt auch nach Brexit-Abstimmung

Nach der Abstimmung im britischen Unterhaus dürfte die Situation eher verworrener als klarer werden. Der drohende unkontrollierte Brexit soll vermieden werden. ...

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