Indus bleibt trotz steigender Preise und Materialknappheiten zuversichtlich

Reuters

Düsseldorf (Reuters) - Die Beteiligungsfirma Indus bekommt derzeit bei ihren Unternehmen aus dem Maschinenbau, der Autozulieferung, Metall- und Medizintechnik sowie der Bau/Infrastruktur zunehmend Materialknappheit und steigende Preise zu spüren.

Vorstandschef Johannes Schmidt bleibt dennoch zuversichtlich, seine Jahresziele zu erreichen. Er gehe davon aus, dass sich der Trend der steigenden Materialpreise und Lieferengpässe im zweiten Halbjahr abflachen werde, sagte der Manager zu Reuters. "Die fortschreitende Impfkampagne und die weiter stabile Nachfrage aus dem Ausland stimmen uns in Summe zuversichtlich." Zudem gebe es bei der seit längerem schwächelnden Fahrzeugtechnik seit dem vierten Quartal 2020 eine anhaltende Belebung.

Im ersten Quartal verdiente Indus trotz stagnierender Erlöse mehr. Bei einem Umsatz von rund 400 Millionen Euro legte das operative Ergebnis (Ebit) auf 25 (Vorjahr: 16) Millionen Euro zu. Netto blieben 12,1 (8,9) Millionen. Im Gesamtjahr peilt der Vorstand unverändert ein Ebit von 95 bis 110 (25,1) Millionen Euro an und einen Umsatz zwischen 1,55 und 1,7 (1,56) Milliarden Euro. An der Börse kamen die Nachrichten gut an: Die im SDax gelisteten Papiere legten um knapp ein Prozent auf 34,65 Euro zu.

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