Inflation in Euro-Zone zieht vor Jahreswende etwas an

Reuters

Berlin (Reuters) - Die Inflation im Euro-Raum hat vor der Jahreswende angezogen.

Die Verbraucherpreise legten im Dezember um 1,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat zu, wie das Statistikamt Eurostat am Freitag mitteilte. Damit wurde eine Schnellschätzung bestätigt. Im November lag die Teuerung lediglich bei 1,0 Prozent. Die Europäische Zentralbank (EZB) peilt knapp zwei Prozent als Idealwert für die Wirtschaft an. Diese Marke verfehlt sie aber bereits seit Jahren.

Die Preise für Dienstleistungen zogen um 1,8 Prozent an. Energie verteuerte sich lediglich um 0,2 Prozent. Die von der EZB stark beachtete Kernrate der Inflation, in der die schwankungsreichen Preise für Energie und unverarbeitete Lebensmittel ausgeklammert sind, verharrte bei 1,4 Prozent.

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18.02.2020, 19:28, außerbörslich
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