Inmitten von Marktturbulenzen mit der Deutschen Börse an steigenden Handelsaktivitäten partizipieren

Hussam Masri

Werbung. Schwankungen, Turbulenzen und damit einhergehende Umsatzsteigerungen sind Börsenbetreibern grundsätzlich willkommen, solange das Handelsgeschehen störungsfrei fortgeführt werden kann und der Finanzmarkt keinen nachhaltigen Schaden nimmt. Dementsprechend berichtet auch die Deutsche Börse AG im derzeitigen Krisenumfeld über positive Geschäftsimpulse, wobei die Daten vom hektischen Geschehen der ersten Märzhälfte noch ausstehen. Bereits im Februar verzeichnete der Kassamarkt, also der übliche Handel mit Aktien, Anleihen und anderen Wertpapieren, ein Handelsvolumen von 183 Mrd. Euro. Dies entsprach einer Steigerung um 58 Prozent im Vorjahresvergleich. Allein am 28. Februar kamen 2,8 Mio. Orders mit einem Gesamtvolumen von 18,6 Mrd. Euro zur Ausführung. Damit handelte es sich um den umsatzstärksten Handelstag auf Xetra seit der Finanzkrise 2008.

Zusätzlich zum Kassahandel umfassen die Aktivitäten des breit aufgestellten Börsendienstleisters den Terminhandel, das Clearing und Settlement sowie das Angebot von Marktdaten und die Entwicklung elektronischer Handelssysteme. Bei Ihrer Wachstumsstrategie setzt die Deutsche Börse AG nicht zuletzt auf Übernahmen. Zuletzt betonte der Vorstandsvorsitzende Theodor Weimer, dass „der Fokus auf externes Wachstum im Jahr 2019 mit den Akquisitionen von Axioma und UBS Fondcenter sehr gute Früchte getragen“ habe. Bei seinen Zukäufen kann der Konzern auf eine prall gefüllte Kasse zurückgreifen. Übernahmen bis zu zwei Milliarden Euro könne man aus eigener Kraft stemmen, so Theodor Weimer.

Auf der jüngsten Bilanzpressekonferenz Mitte Februar erklärte der Vorstand noch, dass die niedrige Volatilität, also die bis dahin geringen Börsenschwankungen, für das Geschäft erschwerend seien. Dennoch habe die Deutsche Börse AG ihre eigenen Ziele im Gesamtjahr erreicht und damit den Wachstumstrend bestätigt. Im Vorjahresvergleich legten die Nettoerlöse 2019 um sechs Prozent auf 2,94 Mrd. Euro zu. Das Management hatte ein mindestens fünfprozentiges Wachstum angepeilt und die Analystenprognosen von 2,92 Mrd. Euro wurden ebenfalls leicht übertroffen. Gleichzeitig kletterte der bereinigte Überschuss um rund zehn Prozent auf 1,1 Mrd. Euro und traf damit punktgenau die Zielvorgabe des Vorstands. An diesem Erfolg sollen nun auch die Aktionäre teilhaben, indem auf der am 19. Mai geplanten Hauptversammlung eine siebenprozentige Dividendenanhebung auf 2,90 Euro pro Aktie zur Beschlussfassung ansteht.

Analysten haben ihre Schätzungen für das laufende Jahr wegen der starken Handelsaktivitäten teilweise bereits angehoben. Der bisherige Ausblick des Managements für das laufende Geschäftsjahr stützt sich währenddessen auf die weitere Umsetzung der Wachstumsstrategie „Roadmap 2020“. Demnach plant die Deutsche Börse AG einen mindestens fünfprozentigen Anstieg der Nettoerlöse aus strukturellen Wachstumschancen. Dabei soll der bereinigte Konzernüberschuss um rund neun Prozent auf 1,20 Mrd. Euro zulegen.

Zweimal 4,40 Prozent p.a. Festzins und Marktrisiko nur für den halben Nennbetrag

Für Anleger, die in Krisenzeiten an den Aussichten der führenden deutschen Wertpapierbörse partizipieren und trotzdem nicht auf einen zusätzlichen Verlustpuffer verzichten wollen, bieten sich DuoRendite Aktienanleihen an.

Die DekaBank 4,40 % Deutsche Börse DuoRendite Aktienanleihe Pro 04/2022 (WKN DK0WVJ) zahlt nach einem Jahr 4,40 Prozent Zinsen bezogen auf den Nennbetrag in Höhe von 1.000 Euro. Gleichzeitig erhält der Anleger die Hälfte des Nennbetrags (500,00 Euro) marktunabhängig zurück. Der verbleibende Nennbetragsanteil (500,00 Euro) wird in der nachfolgenden Periode weiter zu 4,40 Prozent verzinst und ebenfalls vollständig zurückgezahlt, wenn die Deutsche Börse-Aktie zur finalen Bewertung am 22.04.2022 auf oder über der Barriere (70,00 Prozent des Startwerts) schließt.

Anderenfalls drohen bei der Rückzahlung Verluste, weil statt der zweiten Hälfte des Nennbetrags im Wert gesunkene Deutsche Börse-Aktien zu 100 Prozent des Startwerts an den Anleger übertragen werden. Wie bei jeder Schuldverschreibung ist außerdem das Emittentenrisiko zu beachten. Dies bedeutet, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen würden.

Die Zeichnung läuft vom 06.04.2020 bis 24.04.2020, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

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Scope ZMR AAA

Rating vom 25.09.2019, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter der Einheit Private Banking, Produktmanagement und Product Sales der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie für das Private Banking verantwortlich.


 

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Die Wurzeln der Deka-Gruppe reichen bis in das Jahr 1918 zurück, als die Deutsche Girozentrale (DGZ) entstand. 1956 wurde die Deka als Kapitalanlagegesellschaft gegründet. Aus DGZ und Deka entstand 1999 die DekaBank. 2018 feierte die DekaBank Deutsche Girozentrale ihr 100-jähriges Jubiläum.

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