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IPO: Deutsche Familienversicherung erwartet geringeren Emissionserlös

dpa-AFX

FRANKFURT (dpa-AFX) - Die Deutsche Familienversicherung (DFV) wird mit ihrem geplanten Börsengang vermutlich weniger Geld einsammeln als zunächst gedacht. DFV dürften maximal 79 Millionen Euro zufließen, teilte das Unternehmen am Montag mit. Bei der Ankündigung des Börsengangs Mitte Oktober war noch von rund 100 Millionen Euro die Rede gewesen.

Geplant ist die Ausgabe von 3,5 Millionen Aktien aus einer Kapitalerhöhung. Weitere 525 000 Papiere stehen für eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) aus dem Bestand eines Hauptaktionärs zur Verfügung. Die Preisspanne für die Aktien legte das Unternehmen auf 17 bis 23 Euro fest. Bei Platzierung aller angebotenen Papiere einschließlich Greenshoe soll das Volumen bei 68 bis 92 Millionen Euro liegen. Davon entfallen als Bruttoemissionserlös 59 bis 79 Millionen Euro auf die neu auszugebenden Anteilsscheine.

Die Angebotsfrist läuft vom 30. Oktober bis zum 9. November. Die Handelsaufnahme im regulierten Markt (Prime Standard) an der Frankfurter Wertpapierbörse ist für den 14. November geplant. Das Geld aus dem Börsengang will die DFV für weiteres Wachstum nutzen und sieht vor allem auf dem deutschen Markt großes Potenzial. So will das Insurtech bei Krankenzusatzversicherungen zum Marktführer in Deutschland aufsteigen. Zudem plant die DFV für das Jahr 2020 den Eintritt in mindestens einen weiteren europäischen Markt./she/stw

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