Japan macht sich frei

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Die Konjunktur nimmt Fahrt auf und jetzt hilft auch noch das Freihandelsabkommen mit der EU: Japan wird zur Alternative.

Während alle Welt vom Protektionismus spricht, erreicht der Freihandel einen Meilenstein: Mit dem Economic Partnership Agreement (EPA) zwischen Japan und der EU sollen Handelsbarrieren künftig schwinden. „EPA stellt die weltweit größte Freihandelszone mit rund 30 Prozent des globalen BIPs dar und vereint rund 635 Millionen Menschen. Japan öffnet insbesondere seine Märkte für Nahrung und Fischerei, Europa streicht nach einer Übergangszeit seine Zölle auf Autos aus Fernost“, schreibt Ulrich Stephan, Chef-Anlagestratege für Privat und Firmenkunden und sieht im Abkommen „gute Nachrichten, insbesondere für die Exportsektoren der Partnerländer“. Die Nachricht trifft auf fruchtbaren Boden: Seit Jahren kämpft Japan mit einer lockeren Geldpolitik und Deregulierung gegen die Deflation. Inzwischen sieht es danach aus, als seien die Maßnahmen erfolgreich.

Auch Inlandsnachfrage nimmt laut Experten Fahrt auf

Zahlreiche Experten, wie beispielsweise der Portfoliomanager Michael Feser von J.P. Morgan Asset Management, wähnen Japan in der besten Verfassung seit Jahren. Einige schwächere Wachstumszahlen der jüngsten Monate seien in erster Linie auf Naturkatastrophen zurückzuführen. Grundsätzlich ...

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