K+S: Vorschlag habe man „ablehnen müssen"

DER AKTIONÄR

Der Düngemittel- und Salzhersteller K+S hat die Zurückweisung des Übernahmeangebotes seines Konkurrenten Potash bekräftigt. Den Vorschlag, alle K+S-Aktien zu je 41 Euro zu übernehmen, habe man "ablehnen müssen", weil der volle Wert des Minenprojekts Legacy nicht berücksichtigt sei, sagte Finanzchef Burkhard Lohr der "Börsen-Zeitung".

"Blicken wir nach vorn und beziehen die künftigen Erträge mit ein, so kommen wir auf bis zu 21 Euro je Aktie für Legacy. Zu guter Letzt fehlt beim Vorschlag von Potash auch noch eine Prämie, die üblicherweise gezahlt wird, wenn ein Unternehmen die vollständige Kontrolle eines Wettbewerbers übernehmen will", bemängelte der Manager. Eine konkrete Preisforderung nannte er nicht. Er widersprach aber der Meldung, dass die Untergrenze für ein Angebot bei 50 Euro liege: "Wir haben keine Untergrenze gesetzt." Auf die Frage, ob er einen feindlichen Übernahmeversuch erwarte, sagt Lohr: "Wir gehen davon aus, und Potash hat es ja auch so formuliert, dass sie ein Interesse daran haben, Einvernehmlichkeit mit uns zu erzielen."

Den vollständigen Artikel bei DER AKTIONÄR lesen

Weitere News

weitere News
Weitere DER AKTIONÄR-News
alle Artikel anzeigen

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs des "DAX" bleibt annähernd gleich?

Mit Discount-Zertifikaten können Sie auch bei stagnierenden "DAX" Kursen eine positive Rendite erzielen.

Erfahren Sie mehr zu Discount-Zertifikaten