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Kosten für Anteilsverkäufe drücken bei HeidelbergCement auf den Gewinn

dpa-AFX

HEIDELBERG (dpa-AFX) - Der Bauboom in Europa insbesondere in Deutschland hat beim Baustoffkonzern HeidelbergCement im ersten Halbjahr den Umsatz und das operative Ergebnis anschwellen lassen. Allerdings drückten Aufwendungen für den Verkauf von Geschäftsaktivitäten auf den Gewinn.

In den ersten sechs Monaten erhöhte sich der Umsatz vor allem dank besserer Geschäfte in Europa im Jahresvergleich um 9 Prozent auf 9,2 Milliarden Euro, wie die im Dax notierte Gesellschaft am Dienstag in Heidelberg mitteilte. Bereinigt um Konsolidierungs- und Währungseffekten lag das Plus bei 7 Prozent. Analysten waren allerdings von einem etwas stärkeren Anstieg ausgegangen.

Der operative Gewinn (bereinigtes Ebitda) legte im ersten Halbjahr um gut ein Fünftel auf 1,45 Milliarden Euro zu. Das war etwas mehr als Analysten erwartet hatten. Dabei profitierte HeidelbergCement vor allem von der erstmaligen Anwendung des neuen Rechnungslegungsstandards IFRS 16. Unter dem Strich blieb ein auf die Aktionäre entfallenden Gewinn von 212 Millionen Euro. Das war ein Rückgang von 43 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die Ziele für das Gesamtjahr 2019 bestätigte das Unternehmen./mne/jha/

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