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Malta - Brexit darf Briten nicht besser stellen

Reuters

Valletta (Reuters) - Großbritannien darf nach Ansicht der derzeitigen EU-Ratspräsidentschaft beim Verlassen der Europäischen Union nicht besser dastehen als derzeit.

"Wir wollen einen fairen Deal für das Vereinigte Königreich", sagte der maltesische Ministerpräsident Joseph Muscat am Mittwoch. Diese Vereinbarung müsse aber schlechter sein als eine EU-Mitgliedschaft. "Sie kann nicht besser sein als die aktuelle Situation", sagte Muscat nach einem Treffen mit EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker in Valletta. Malta hat bis Ende Juni die EU-Ratspräsidentschaft inne.

Die 27 Mitgliedsländer würden zunächst eine gemeinsame Position abstimmen, wenn Großbritannien voraussichtlich Ende März den Antrag für den EU-Austritt eingereicht habe. Erst danach würden die Verhandlungen mit der Regierung in London beginnen. Er habe selten eine solche Einigkeit unter den EU-Staaten wie im Falle des anstehenden Brexit erlebt, sagte Muscat. Für die Details der Verhandlungen sei die EU-Kommission zuständig.

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20.07.2017, 21:59, BNP Paribas Indikation

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