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Merkel kritisiert Russland wegen mangelnder Hilfe bei Mordaufklärung

Reuters

Watford (Reuters) - Bundeskanzlerin Angela Merkel hat die Ausweisungen von zwei russischen Diplomaten im Zusammenhang mit dem Mord an einem Georgier in Berlin verteidigt.

Merkel kritisiert Russland wegen mangelnder Hilfe bei Mordaufklärung

"Wir haben diese Maßnahmen ergriffen, weil wir nicht gesehen haben, dass Russland uns bei der Aufklärung dieses Mord unterstützt", sagte Merkel am Mittwoch im britischen Watford am Ende des Nato-Gipfels. Sie habe darüber auch mit Nato-Verbündeten gesprochen. Es sei "bilateral schon ein Ereignis, dass wir von Russland leider keine aktive Hilfe bei der Aufklärung dieses Vorfalls bekommen haben", fügte die Kanzlerin hinzu.

Sie gehe aber nicht davon aus, dass die Ausweisung den am Montag geplanten "Normandie"-Gipfel belasten werde. In Paris wird Merkel mit den Präsidenten Frankreichs, Russlands und der Ukraine zusammentreffen, um über Lösungsmöglichkeiten des Konflikts zwischen der Regierung in Kiew und pro-russischen Separatisten in der Ostukraine zu sprechen.

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