Mexiko mit Risiko

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Die Börse feiert den neuen mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador - bislang. Wo Fallstricke lauern und sich Chancen bieten können.

Als US-Präsident Donald Trump seine Rhetorik gegenüber Mexiko verschärfte, schwante vielen Anlegern mit Bezug auf das mittelamerikanische Land nichts Gutes. Schließlich ist Mexiko noch immer stark vom Handel mit dem nördlichen Nachbarn abhängig. Allerdings profitieren auch die USA selbst zur Nähe von Mexiko. Vielleicht liegt es auch daran, dass es bislang weitgehend beim Säbelrasseln geblieben ist. Der neue mexikanische Präsident Andrés Manuel López Obrador kündigte bereits vor seiner Wahl an, ein gutes Verhältnis zu den USA anstreben zu wollen. Bislang scheint ihm das gelungen zu sein - die Märkte entwickelten sich seit seiner Wahl positiv. Nach Ansicht der Experten der Fondsgesellschaft T. Rowe Price muss Mexiko aber mehr liefern: „Um Arbeitsplätze zu schaffen und soziale Fortschritte zu erzielen, braucht es vor allem ein unternehmensfreundliches Umfeld. Es muss weitere Investitionen in eine Volkswirtschaft begünstigen, die seit Jahren auf der Stelle tritt“, betont Ben Robins, Portfolio Specialist für Emerging Markets bei T. Rowe Price.

Gerät Mexiko noch mal unter Druck?

Trotz der positiven Marktlage verweist Robins darauf, dass der neue Präsident Mexikos ...

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