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Mexiko will vor Nafta-Reform Streit um Stahl- und Alu-Zölle beenden

Reuters

Mexiko-Stadt (Reuters) - Mexiko macht ein Ende des von US-Präsident Donald Trump angezettelten Streits um Stahl- und Aluminiumimporte zur Bedingung für eine abschließenden Reform des nordamerikanischen Freihandelsabkommens Nafta.

Man müsse zunächst ein Abkommen erreichen, um all diese "zollbedingten Aggressionen klar loszuwerden", sagte Wirtschaftsminister Ildefonso Guajardo am Donnerstag im mexikanischen Fernsehen. Nach mehr als einem Jahr hatten sich beide Seiten auf eine von Trump geforderte Nafta-Reform geeinigt. Die US-Gespräche mit dem dritten Nafta-Partner Kanada laufen noch.

Trump sieht die USA im Welthandel benachteiligt. Deshalb hat er unter anderem im Mai gegen zahlreiche Länder Zölle auf Stahl- und Aluminium-Einfuhren verhängt, auch gegen die Nafta-Partner Mexiko und Kanada. Zudem hat er auf eine Reform des Freihandelsabkommens gedrungen. Mexiko und Kanada haben gegen die US-Zölle Vergeltungsmaßnahmen eingeleitet.

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