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Mit RWE und Fresenius attraktive Zinsen für 6 Monate sichern

Hussam Masri

An der Börse wird die Zukunft und nicht die Vergangenheit gehandelt. Getreu diesem Motto sind prognostizierte Geschäftsentwicklungen für Aktientrends oftmals wichtiger als realisierte Ergebnisse im zurückliegenden Berichtszeitraum. Beispielsweise gehören RWE und Fresenius zum Drittel der bisher performancestärksten DAX-Titel 2019, obwohl das vergangene Geschäftsjahr nicht gerade reibungslos verlaufen ist. Beide Aktien profitieren von einer zuversichtlichen Haltung der Investoren in einem allgemein positiven Börsenumfeld.

Fresenius hat zwar über neue Rekordwerte beim Umsatz und Gewinn für 2018 berichtet. Das operative Ergebnis war jedoch mit minus vier Prozent im Vorjahresvergleich rückläufig, insbesondere weil die Dialysetochter Fresenius Medical Care (FMC) und die Krankenhaussparte Helios überraschend schwach abgeschnitten hatten. Zur Unsicherheit und insgesamt negativen Tendenz der Fresenius-Aktie im Jahr 2018 trugen außerdem Unsicherheiten durch den Rechtsstreit um die abgesagte Milliardenübernahme des US-Generikaherstellers Akorn bei. Mittlerweile ist dieser Belastungsfaktor laut Analysten beseitigt. Fresenius bleibt währenddessen ein zuverlässiger Dividendenzahler. Auf der diesjährigen Hauptversammlung am 17. Mai soll die Ausschüttung zum 26. Mal in Folge auf nunmehr 0,80 Euro je Aktie angehoben werden. 2019 hat das Management zum Übergangsjahr erklärt und ab 2020 erwarten Analysten wieder mehr Wachstum. Die bereits getätigten Investitionen und Sparmaßnahmen sollen dazu beitragen. Nach der zurückliegenden Einkaufstour werde der Konzern überwiegend aus eigener Kraft wachsen, wenngleich weitere Übernahmen nicht auszuschließen sind.

Auch bei ihrer Einstufung der RWE-Aktie als Kaufkandidat betonen Analysten, dass der Blick nach vorn gerichtet sein sollte. Der Versorger hat seit Jahren mit der Energiewende in Deutschland zu kämpfen. Mittlerweile wurde mit dem ehemaligen Rivalen E.ON eine umfassende Neuverteilung der Geschäfte ausgehandelt. Dabei soll die von E.ON übernommene RWE-Tochter Innogy alle Aktivitäten im Bereich erneuerbare Energien an ihre ehemalige Mutter abgeben, sodass RWE zum größten Energieerzeuger Deutschlands mit klarer Zukunftsausrichtung avanciert. Perspektivisch will RWE 60 Prozent des erzeugten Stroms mit geringem bis komplett vermiedenem CO2-Ausstoß produzieren. E.ON konzentriert sich währenddessen auf die Aktivitäten als Stromnetzbetreiber und wird zu knapp 17 Prozent in der Hand von RWE sein. Vorbehaltlich der behördlichen Zustimmung soll das Geschäft im zweiten Halbjahr 2019 abgeschlossen werden. Wichtige Genehmigungen der Kartellwächter liegen bereits vor. Analysten begrüßen diese geplante Neuaufstellung und erwarten positive Impulse für den künftigen Energieriesen. RWE werde sich als Stromerzeuger positionieren, der das Wachstum bei den erneuerbaren Energien optimal mit der Versorgungssicherheit aus konventionellen Kraftwerken und dem Energiehandel kombiniert, so das Expertenurteil. Das schwache Geschäft im vergangenen Jahr hat deshalb nur wenig Beachtung gefunden. 2018 führten sinkende Großhandelspreise für Strom und eine geringere Stromproduktion zu einem deutlichen Ergebnisrückgang. Dennoch sollen die Aktionäre eine Dividende von 0,70 Euro je Aktie erhalten. Bezogen auf den aktuellen Aktienkurs ergibt sich daraus eine erwartete Dividendenrendite von knapp drei Prozent (Stand 08.04.2019).

5,50 oder 5,65 Prozent p.a. Festzins und 10,00 Prozent finaler Puffer in nur sechs Monaten

Käufer von Aktienanleihen setzen auf feste Zinserträge und Puffer gegen sinkende Aktiennotierungen. Erwartete Dividendenzahlungen der betreffenden Unternehmen begünstigen hierbei die Anleihe-Konditionen. Dadurch werden zum Beispiel kurze Laufzeiten wie bei der DekaBank 5,50 % Fresenius Aktienanleihe 11/2019 (WKN DK0S8K) und der DekaBank 5,65 % RWE Aktienanleihe 11/2019 (WKN DK0S8J) darstellbar. Beide Anleihen zahlen bereits nach sechs Monaten den jeweiligen Festzins und werden zum Nennbetrag (1.000,00 Euro) zurückgezahlt, wenn die zugehörige Aktie am Bewertungstag (01.11.2019) auf oder über dem Basispreis (90,00 Prozent des jeweiligen Startwerts) schließt.

Tiefere Aktiennotierungen am Bewertungstag führen hingegen dazu, dass der Anleger zum Aktionär wird, inklusive aller damit verbundenen Risiken und Chancen. Statt des Nennbetrags wird dann nämlich eine feste Anzahl der jeweiligen Aktien als Rückzahlung an den Anleger übertragen. Da die betreffenden Aktien im Wert gesunken sind, kann es hierbei insgesamt zum Verlust kommen. Außerdem ist das Emittentenrisiko zu beachten. Dies bedeutet, dass insbesondere im Falle einer Zahlungsunfähigkeit der DekaBank Verluste bis hin zum Totalverlust drohen würden.

Die Zeichnung beider Aktienanleihen läuft vom 15.04.2019 bis 03.05.2019, vorbehaltlich einer Verlängerung oder Verkürzung.

 

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Scope ZMR AAA

Rating vom 20.08.2018, mehr Informationen unter www.deka.de/privatkunden/auszeichnungen/scope-zertifikate-management-rating

Hussam Masri zeichnet als Bereichsleiter Produkt- und Marktmanagement der Deka-Gruppe für die Produktentwicklung und das Produktmanagement der Wertpapier-Publikumsfonds, Vermögensverwaltungs- und Altersvorsorgeprodukte, Zertifikate sowie die Vertriebsunterstützung verantwortlich.


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Kurs zu Fresenius Aktie

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24.04.2019, 17:35, Xetra

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