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Öl: Brent kämpft wieder mit der 60 Dollar-Marke

Der onvista-Börsenfuchs
Öl: Brent kämpft wieder mit der 60 Dollar-Marke

Die Ölpreise geben am Dienstag wieder etwas nach. Im Vergleich zur Talfahrt in den vergangenen Wochen halten sich die Verluste im frühen Handel aber in Grenzen. Ein Barrel (159 Liter) der Nordseesorte Brent kostete am Morgen 60,12 US-Dollar. Das sind 36 Cent weniger als am Vortag. Der Preis für amerikanisches Rohöl der Sorte West Texas Intermediate (WTI) fällt um 40 Cent auf 51,23 Dollar.

Opec rückt in den Fokus

Am Ölmarkt rückt ein Treffen der Organisation erdölexportierender Länder (Opec) immer stärker in den Fokus. Anfang Dezember werden die Mitgliedsstaaten des Ölkartells vor dem Hintergrund des jüngsten Einbruchs der Ölpreise über eine mögliche Kürzung der Fördermenge beraten. Besonders im Blick haben die Anleger außerdem den G 20-Gipfel in Argentinien, der bereits Ende der Woche beginnt. Hier werden auch der Kronprinz des führenden Opec-Landes Saudi-Arabien, Mohammed Bin Salman und der russische Präsident Wladimir Putin erwartet, von denen man sich Hinweise auf die künftige Förderpolitik erhofft.

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US-Lagerbestände richtungsweisend für die kommenden Tage

Außerdem spielt die Entwicklung der Ölreserven in den USA eine wichtige Rolle. Am Ölmarkt wird bei den wöchentlichen Daten zu den amerikanischen Lagerbeständen mit dem ersten Rückgag nach neun Wochen mit steigenden Ölreserven gerechnet. Die offiziellen Daten der US-Regierung werden am Mittwoch erwartet.

Onvist/dpa-AFX

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Foto: Robert Lucian Crusitu / Shutterstock.com

Hinweis: Die Inhalte des „onvista-Börsenfuchs“ dienen ausschließlich der Information und stellen weder eine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung im Sinne des Wertpapierhandelsgesetzes dar noch sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Die geäußerten Ansichten geben allein die Meinung des Autors wieder.
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