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Pressestimme: 'Der Tagesspiegel' zu VW

dpa-AFX

BERLIN (dpa-AFX) - "Der Tagesspiegel" zu VW:

"Was tatsächlich passiert in den kommenden Monaten und Jahren, hängt nicht allein von Behörden und Gerichten ab, sondern auch von den Kunden. Kaufen die noch Diesel, weil sich an den wirtschaftlichen Argumenten für den Antrieb - relativ niedriger Verbrauch und günstiger Kraftstoff - nichts geändert hat? Oder überträgt sich der enorme Vertrauensverlust auf alle Marken und Modelle, weil man dem Konzern und seinen 600 000 Mitarbeitern nicht mehr traut? Das wäre ebenso bitter wie irrational. Denn die Autos aus den 119 Fabriken des Konzerns sind ja nicht wegen Betrugs in vielen Marktsegmenten und großen Teilen der Welt so beliebt. Volkswagen baut gute Fahrzeuge - das darf bei aller Empörung über den Betrug nicht vergessen werden."/al/DP/stb

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Hermann Kutzer ist der dienstälteste journalistische Finanzmarktbeobachter in Deutschland: Seit mittlerweile 49 Jahren beobachtet er die nationalen Börsen und internationalen Wertpapier- und Rohstoffmärkte. Davon war er gut drei Jahrzehnte lang für die Verlagsgruppe Handelsblatt tätig, zuletzt als Chefredakteur des Monatsmagazins „DMEuro“.

Seit 2007 bietet der Routinier seine Erfahrung freiberuflich an: Analysen und Kolumnen, TV-Kommentare, Vorträge, Moderationen und Kommunikationsberatung. Nach seinem Hörbuch „Verstehen Sie Börse!“ (Finanzbuch Verlag, 2008) erschien im Frühjahr 2012 als Kutzers Manifest im Börsenbuchverlag „Vom Raubtierkapitalismus zur Planwirtschaft?“ Zu seinem umfangreichen Web-Auftritt gehört seit einiger Zeit „Kutzers Marktplatz“ mit Beiträgen über die unterschiedlichsten Anlagemöglichkeiten. Außerdem ist im Frühjahr 2013 der neue Internet-Kanal KUTZER-TV auf Sendung gegangen.

Der Journalist und Publizist engagiert sich seit Jahrzehnten für die privaten Anleger und in diesem Zusammenhang für die Weiterentwicklung der Aktienkultur. Er betrachtet es als seine vorrangige Aufgabe, die Vermittlung von Wissen über die Zusammenhänge des Sparens und Anlegens zu unterstützen. Dabei ist der „Marktmensch“ ein bekennender Marktwirtschaftler, der mit großer Skepsis die zunehmende Regulierung der Märkte durch die Politik auf nationaler und europäischer Ebene betrachtet.

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