Rentenversicherung nimmt trotz Corona-Krise mehr Geld ein

Reuters

Berlin (Reuters) - Trotz gestiegener Arbeitslosigkeit und zeitweise bis zu sechs Millionen Kurzarbeitern hat die Deutsche Rentenversicherung im vergangenen Jahr mehr Geld eingenommen.

Die Einnahmen aus Pflichtbeiträgen aus Erwerbstätigkeit seien um 0,9 Prozent auf rund 224 Milliarden Euro gestiegen, teilte die Behörde am Freitag mit. Die coronabedingten Auswirkungen auf die Rentenkasse seien begrenzt, da bei Kurzarbeitergeld und Arbeitslosengeld I weiter Beiträge gezahlt würden. Ende 2020 verfügte die Rentenversicherung über eine Rücklage von rund 37,1 Milliarden Euro. Diese werde in den kommenden Jahren abgebaut, um den Beitragssatz bis 2022 stabil bei 18,6 Prozent zu halten.

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