Rundfunk - Ford will E-Auto am Standort Köln bauen

Reuters

Düsseldorf/Hamburg (Reuters) - Der Automobilkonzern Ford will einem Rundfunkbericht zufolge am Standort Köln ein E-Auto bauen.

Auch hierfür solle das Werk für eine Milliarde Euro umgebaut werden, berichtete der Saarländische Rundfunk ohne genaue Quellenangabe. Köln erhielte damit als erster Ford-Standort in Europa den Zuschlag für ein Elektroauto. Der Pkw soll auf der Plattform des ID3 von Volkswagen gebaut werden. Die Ford Werke in Köln wollten den Bericht am Freitag nicht kommentieren. Von VW war zunächst keine Stellungnahme zu erhalten.

VW und Ford hatten im vergangenen Jahr eine milliardenschwere Allianz für E-Autos und autonomes Fahren vereinbart. Ford will den von VW entwickelten Elektrobaukasten nutzen, um ab 2023 mindestens ein emissionsfreies Fahrzeuge in Europa in Großserie zu bauen.

Dem Rundfunkbericht zufolge plant der US-Autobauer auch hohe Investitionen am Standort Kraiowa in Rumänien. Dort soll der Lieferwagen Transit gefertigt werden. Das Ford-Werk in Saarlouis solle dagegen ab dem kommenden Jahr weniger Autos bauen.

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