Russland - Risiko eines atomaren Schlagabtausches ist gestiegen

Reuters

Moskau (Reuters) - Das Risiko eines nuklearen Schlagabtausches mit den USA ist aus Sicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow in letzter Zeit gestiegen.

Moskau sei aber bereit, mit der US-Regierung über die Begrenzung neuer Waffensysteme zu verhandeln, berichtete die Nachrichtenagentur RIA. Allerdings bezweifelt Lawrow nach dem Bericht, ob der Atomwaffenkontrollvertrag START zwischen Russland und den Vereinigten Staaten verlängert wird. Der Vertrag trat 2011 in Kraft. Er begrenzt die Zahl der stationierten strategischen Atomsprengköpfe auf 1550 und die Zahl der Trägersysteme auf 800. Das Abkommen ist der letzte verbleibende Atomwaffen-Abrüstungsvertrag zwischen den USA und Russland.

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