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SPD-Postenvermehrung verhindert Kampfabstimmung

Reuters

Berlin (Reuters) - Die SPD will durch eine Ausweitung der Zahl der Posten für stellvertretende Parteivorsitzende eine Kampfabstimmung auf dem Parteitag vermeiden.

Es solle nun fünf statt wie geplant drei Parteivize geben, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters aus Parteikreisen. Damit würde eine Kampfabstimmung zwischen Juso-Chef Kevin Kühnert und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, der für eine Fortsetzung der großen Koalition eintritt, vermieden. Als weitere Parteivize seien Klara Geywitz, die saarländische Vize-Ministerpräsidentin Anke Rehlinger sowie die schleswig-holsteinische SPD-Chefin Serpil Midyatli vorgesehen.

In Parteikreisen wurde unterstrichen, dass es sich dabei um eine Absprache führender SPD-Politiker am Rande des Parteitages handele. Die Delegierten müssen dem erst noch zustimmen. Das Votum steht am frühen Abend an.

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