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Steuerrazzia bei der HVB

Börsen-Zeitung

Börsen-Zeitung, 30.11.2012

bg München - Der deutschen Bankenbranche droht nach einer Steuerrazzia bei der HypoVereinsbank (HVB) Ungemach. Denn die Behörden gehen dem Verdacht nach, dass über Jahre unrechtmäßig zu viel Kapitalertragsteuern im Rahmen von Aktientransaktionen erstattet wurden. Bei der HVB geht es im konkreten Fall eines vermögenden Privatkunden um gut 120 Mill. Euro. Da Banken die Praxis des sogenannten "Dividendenstripping" aber über Jahre auch auf eigene Rechnung betrieben, stehen möglicherweise Milliardensummen auf dem Spiel. Diese könnten die Finanzbehörden per Revision alter Steuerbescheide geltend machen. Allerdings ist die Rechtslage nicht geklärt - möglicherweise haben die Banken einfach eine Gesetzeslücke genutzt. Diese wurde erst Ende 2011 geschlossen.

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- Berichte Seite 3

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