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T-Mobile-Chef: Fusion mit Sprint könnte nachverhandelt werden

dpa-AFX

BELLEVUE (dpa-AFX) - Die angestrebte Fusion der Telekom-Tochter T-Mobile US mit dem Rivalen Sprint könnte neu verhandelt werden. Es gebe Gespräche, die sowohl den Zeitplan als auch die Bedingungen des Zusammenschlusses betreffen, sagte T-Mobile-Chef John Legere am Donnerstag bei einer Web-Konferenz. Das Volumen des im Frühjahr 2018 beschlossenen Deals, bei dem die Bonner Telekom den größten Anteil am fusionierten Unternehmen übernehmen will, war bislang stets mit gut 26 Milliarden Dollar (23,5 Mrd Euro) veranschlagt worden. Legere wollte aber auch eine Nachverhandlung des Preises nicht ausschließen.

Die Mobilfunker hatten ihre Fusion eigentlich schon abschließen wollen, doch wegen kartellrechtlichen Widerstands verzögerte sich das Vorhaben und die ursprüngliche Vereinbarung lief am 1. November aus. Zwar haben die US-Branchenaufsicht FCC und das Justizministerium dem Zusammenschluss bereits zugestimmt. Eine Reihe von US-Bundesstaaten versucht jedoch, die Fusion der dritt- und viertgrößten Mobilfunker im Lande wegen befürchteter Nachteile für Wettbewerber, Verbraucher und Mitarbeiter mit einer Klage zu verhindern. Der entsprechende Prozess soll im Dezember bei einem Gericht in New York beginnen./hbr/DP/he

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