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Umfrage - US-Stellenaufbau fällt im November mit 67.000 eher mau aus

Reuters

New York (Reuters) - Die US-Firmen haben im November weit weniger Stellen geschaffen als erwartet.

Umfrage - US-Stellenaufbau fällt im November mit 67.000 eher mau aus

Insgesamt kamen lediglich 67.000 Jobs hinzu, wie der Personaldienstleister ADP am Mittwoch zu seiner monatlichen Unternehmensumfrage mitteilte. Dies ist der niedrigste Stellenaufbau seit Mai. Von Reuters befragte Experten hatten hingegen mit einem Plus von 140.000 gerechnet.

Die Daten gelten als schlechtes Omen für den am Freitag anstehenden Arbeitsmarktbericht der Regierung, der neben Jobs in der Privatwirtschaft auch Stellen im öffentlichen Dienst einschließt: Experten erwarten 180.000 neue Jobs - nach 128.000 im Oktober.

Die US-Notenbank Federal Reserve, die für Vollbeschäftigung und stabile Preise sorgen soll, entscheidet am kommenden Mittwoch über den Leitzins: Es wird mit keiner Änderung gerechnet, nachdem sich die Währungshüter dieses Jahr bereits mit drei Senkungen gegen die Konjunkturabkühlung gestemmt haben. Der geldpolitische Schlüsselsatz liegt in einer Spanne von 1,5 bis 1,75 Prozent. Mit Spannung blicken Experten auf den Ausblick der Fed, der Aufschluss über die geldpolitische Marschrichtung im Jahr 2020 geben dürfte.

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