Union und Laschet verlieren in Umfrage

Reuters

Berlin (Reuters) - Die Union und ihr Kanzlerkandidat Armin Laschet verlieren in einer weiteren Umfrage in der Wählergunst.

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagwahl wäre, würden 28 Prozent für CDU und CSU stimmen, wie eine Erhebung der Forschungsgruppe Wahlen für das ZDF-Politbarometer ergab. Das waren zwei Prozentpunkte weniger als bei der vorherigen Umfrage.

Die Grünen legten um einen Punkt auf 21 Prozent zu. Die SPD gewann ebenfalls einen Punkt hinzu und kam auf 16 Prozent. Auch die AfD schnitt mit einem Zuwachs von einem Punkt auf elf Prozent etwas stärker ab als zuvor. Unverändert blieben die Werte von FDP (zehn Prozent) und Linkspartei (sieben Prozent).

Auf die Frage nach dem bevorzugten Kanzler büßte CDU-Chef Laschet seinen Vorsprung vor dem SPD-Kandidaten und Bundesfinanzminister Olaf Scholz ein. Für Scholz sprachen sich 34 Prozent aus (plus sechs) und für Laschet 29 Prozent (minus acht). Für die Grünen-Kandidatin Annalena Baerbock waren 20 Prozent (plus zwei).

Die Forscher befragten vom 27. bis 29. Juli 1268 Wahlberechtigte.

Weitere News

weitere News
Weitere Reuters-News
alle Artikel anzeigen

Derivate-Wissen

Sie glauben, der Kurs des "DAX" fällt?

Mit Put Knock-Out Zertifikaten können Sie von fallenden Index-Kursen profitieren.

Erfahren Sie mehr zu Knock-Out-Zertifikaten